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The Listening Child: What Can Go Wrong?
Der Kampf ums Überleben in den lauten Klassenzimmern von heute ist real. Die schlechten Leistungen des Kindes führen oft dazu, dass die Behörden unangemessenen Druck auf das Kind ausüben und zu dem Schluss kommen, dass es faul oder von geringer Intelligenz ist, was sicherlich nicht der Fall ist.
Das kindliche Gehirn ist ein komplexes Speicher- und Abruforgan, das Informationen ordnungsgemäß aufnehmen, speichern und organisieren muss, damit sie zur richtigen Verwendung abgerufen werden können. Das Kind, das im Klassenzimmer Informationen normal verarbeitet, ordnet dem, was im Klassenzimmer gesagt wird, ständig eine Bedeutung zu. Das Gehirn ist in der Lage, diese Funktionen innerhalb von Millisekunden auszuführen, solange es über einen eingebauten Aufmerksamkeitsfilter verfügt, der ihm dabei hilft, relevante Informationen zu verarbeiten und nicht relevante herauszufiltern oder zu eliminieren.
Ein Kind mit Verarbeitungsschwierigkeiten ist nicht mit den hervorragenden Filterfähigkeiten eines normal verarbeitenden Kindes ausgestattet. Seine Hauptschwierigkeit besteht darin, dass es über einen defekten auditiven (Hör-)Kanal lernt. Anders als ein normaler Hörer kann es das Gehörte nicht optimal für akademische Zwecke nutzen, obwohl sein Gehör normal ist.
Irgendetwas scheint die Informationen zwischen dem, was er mit dem normalen Ohr hört, und ihrer Entschlüsselung durch das Gehirn abzufangen. Er lässt sowohl relevante als auch irrelevante Informationen auf einmal zu. Aufgrund der mangelhaften Speicher- und Abruffähigkeiten führt dies auch zu einer unzureichenden rezeptiven, expressiven und integrativen Funktion des Kindes.
Man hört es oft zum Lehrer sagen: „Ich habe es vergessen“, „Was hast du gesagt?“, „Würdest du das wiederholen?“, „Ich verstehe nicht“. Das hörende Kind erklärt in einfachen Worten, was Lehrer und Eltern über die Schwierigkeiten dieses Kindes wissen müssen.