Das karmesinrote Tintenfass: Ein Gaslamp Trinkets-Roman

Bewertung:   (4,1 von 5)

Das karmesinrote Tintenfass: Ein Gaslamp Trinkets-Roman (A. Baldwin Kenneth)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

The Crimson Inkwell ist eine romantische und magische Geschichte, die im viktorianischen London spielt und die Reise von Luella Winthrop verfolgt, einer entschlossenen Journalistin, die mit den gesellschaftlichen Zwängen zu kämpfen hat. Das Buch verbindet Elemente der Gaslamp-Fantasy und des Thrillers und erforscht Themen wie Ehrgeiz, Wahlmöglichkeiten und die Kosten, die entstehen, wenn man seine Träume mit Hilfe einer magischen Feder verfolgt, die Fiktion in Realität verwandelt.

Vorteile:

Die Leser fanden die Geschichte mit gut gezeichneten Charakteren und einer fesselnden Erzählung fesselnd. Die Protagonistin Luella ist sympathisch und schildert die Kämpfe der Frauen in ihrer Zeit. Die Romanze wird als einzigartig und organisch beschrieben, während der Schreibstil ein klassisches viktorianisches Gefühl hervorruft. Vielen gefielen die Wendungen in der Handlung und die emotionalen Verbindungen, die durch die Erfahrungen der Figuren entstehen.

Nachteile:

Die Kritiker merkten an, dass das Tempo manchmal zu langsam ist, besonders in der zweiten Hälfte, was zu einiger Unzufriedenheit mit den Handlungen der Figuren und einem abrupten Ende führte. Einige waren der Meinung, dass die magischen Elemente zu verworren waren und dass bestimmte Charaktere inkonsequent handelten. Außerdem wurde erwähnt, dass der Schreibstil stellenweise etwas mühsam sei und ein gründlicherer Lektor benötigt werde.

(basierend auf 50 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Crimson Inkwell: A Gaslamp Trinkets Novel

Inhalt des Buches:

Die Magie existiert dort, wo wir sie nicht sehen können.

Sie lebt in unerklärlichen Phänomenen, in der Anziehungskraft auf Fremde.

Sie lebt in unerklärlichen Phänomenen, in der Anziehung zu Fremden, in einer Feder und einem purpurroten Tintenfass, in einer Truhe, in einem Zelt, auf einem Jahrmarkt, im Nebel.

Ich habe nicht an Magie geglaubt.

Bevor er starb, hatte mein Vater mir beigebracht, dass die Welt fest ist. Die Berichterstattung war sowieso eher eine Wissenschaft. Harte Fakten. Logische Schlussfolgerungen. Andererseits war ich nicht gerade ein preisgekrönter Reporter, also was wusste ich schon davon? Aber als Detective Edward Thomas mir erzählte, er habe ein Phantom gesehen, wurde etwas in mir wach. Ich hätte versuchen können, es als einen Trick des Lampenlichts abzutun, aber wie sonst hätte ich mir die Leiche auf dem Kopfsteinpflaster erklären können?

Stattdessen glaubte ich ihm einfach, und das nicht nur, weil er auffallend gut aussah. Ich war schließlich mit einem vernünftigen, wenn auch älteren Mann verlobt - mit demselben Mann, der auch meine Artikel veröffentlichte.

Nein, ich habe ihm geglaubt, weil ich irgendwo tief in mir wusste, dass Magie real ist. Und was noch schlimmer war, ich wusste, dass sie ein Teil von mir war. Die Geistergeschichte des Detektivs hatte mich gerade aufgeweckt.

Sobald ich diese Wahrheit akzeptierte, änderte sich alles. Meine Schriftstellerkarriere, meine Familie, meine häuslichen Aussichten und meine Freiheit.

Welche Frau, bitte schön, kann drei Männer und eine Schriftstellerkarriere in ihrem Leben unter einen Hut bringen und dabei noch gesund bleiben?

Aber da bin ich gelandet.

Byron war mein Verlobter. Er war vernünftig. Er konnte meiner Schwester und mir ein bescheidenes Leben in Wohlstand bieten. Er konnte auch weiterhin meine kleinen Artikel in seiner Wochenzeitschrift veröffentlichen. Er bewunderte mich.

Edward war mein Detektiv, so gut und wahrhaftig, gerade wie ein Pfeil und edel wie ein Ritter. Er inspirierte mich dazu, mehr zu sein. Aber ich konnte einem so hohen Anspruch nie gerecht werden.

Bram war ein Rätsel. Wer konnte schon sagen, wohin ihn sein Leben geführt hatte, bevor er mich traf, oder welche Abenteuer er bestanden hatte. Alles, was er tat, war merkwürdig. Ich fühlte mich auf eine Weise zu ihm hingezogen, die ich nicht verstand.

Könnte ich dieser Reise mit einer intakten Verlobung entkommen? Welcher Weg würde mich zu der Frau führen, von der mein Vater immer glaubte, dass ich sie sein sollte?

Und warum war ich die ganze Zeit so wütend?

Meine Finger zucken immer noch wie verzaubert, auch wenn ich diese Worte auf einer alten Schreibmaschine schreibe. Bevor eine weitere Episode folgt, möchte ich Ihnen erzählen, was in jenem schicksalhaften Herbst in Dawnhurst-on-Severn geschah...

Kenneth A. Baldwin betritt mit seinem Debütroman die Gaslamp Fantasy-Szene.

The Crimson Inkwell ist eine Geschichte über die Journalistin Luella Winthrop. Auf ihrem Weg, Dawnhurst-on-Severns meistgefeierte Schriftstellerin zu werden, entdeckt sie, dass ihre Stadt dunkle, magische Geheimnisse birgt, die zu unangenehm sind, um sie zu glauben.

Als ein rätselhafter Schausteller ihr einen Stift anbietet, mit dem sie Fiktion in Fakten verwandeln kann, lernt sie schnell, dass das Spiel mit dem Unbekannten berauschend, lukrativ und gefährlich sein kann.

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Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781095674741
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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