Bewertung:

Das kleine Dorf der Bücherliebhaber von Nina George ist ein lyrischer Roman, der in einem kleinen französischen Dorf in den 1960er Jahren spielt und in dessen Mittelpunkt ein junges Mädchen namens Marie-Jeanne steht, das die einzigartige Fähigkeit besitzt, die Spuren der Liebe bei anderen zu sehen. In der Geschichte werden die Themen Liebe und Literatur miteinander verwoben, wobei die transformative Kraft von Büchern und die Bedeutung menschlicher Beziehungen hervorgehoben werden. Obwohl die Geschichte langsam beginnt, finden viele Leserinnen und Leser die von den Charakteren geprägte Erzählung im weiteren Verlauf sehr lohnend.
Vorteile:Der Schreibstil ist poetisch und phantasievoll, mit charmanten Charakteren und einem warmen Erzählstil. Die Leserinnen und Leser schätzen die einzigartige Perspektive der Liebe als Erzählerin, die Erkundung tiefer emotionaler Themen und die gemütliche, skurrile Atmosphäre. Das Buch ist besonders für Bücherliebhaber geeignet, da es die Freude am Lesen und die durch Literatur entstehenden Verbindungen feiert.
Nachteile:Das Buch hat ein langsames Tempo, vor allem am Anfang, was Leser, die eine handlungsintensivere Geschichte suchen, frustrieren könnte. Manche mögen den Erzählstil mit seinen philosophischen Einschüben und Grübeleien als verwirrend oder unzusammenhängend empfinden, vor allem, wenn sie mit den früheren Werken der Autorin nicht vertraut sind. Außerdem könnte der Aspekt des magischen Realismus nicht bei allen Lesern Anklang finden.
(basierend auf 78 Leserbewertungen)
Little French Village of Book Lovers - From the million-copy bestselling author of The Little Paris Bookshop
In einer kleinen Stadt in der milden Provence hat Marie-Jeanne eine Gabe.
Sie kann die Spuren sehen, die die Liebe bei den Menschen um sie herum hinterlassen hat. Glühende Gesichter, Hände, die heller schimmern, wenn sie von einem anderen umschlossen werden. Schon bald wird Marie-Jeanne zur Heiratsvermittlerin.
Als ihr Pflegevater Francis eine mobile Bibliothek einrichtet, die durch die vielen Bergstädte der Region Nyons reist, geht Marie-Jeanne auf ihrer Suche noch weiter. Ihre Bibliothek bietet Unterhaltung, Orientierung, Trost und Trostpflaster - aber für Marie-Jeanne sind die Bücher auch eine Möglichkeit, Seelenverwandte zusammenzubringen.
Die einzige Person, für die Marie-Jeanne keinen Partner zu finden scheint, ist sie selbst. Sie hat kein eigenes Leuchten, obwohl sie darauf wartet und wartet, dass es erscheint.
Sicherlich hat jeder einen Seelenverwandten - aber wird Marie-Jeanne ihren erkennen können, wenn die Liebe endlich ihren Weg kreuzt?