Bewertung:

Das Buch bietet eine eingehende Untersuchung des Big Beat-Musikgenres und wird für seine gründliche Recherche und die fesselnden Anekdoten von Schlüsselfiguren der Szene der 1990er Jahre gelobt. Es fängt den Aufstieg und Fall des Genres ein und gibt Einblicke in seinen Einfluss auf die Tanzmusikkultur.
Vorteile:⬤ Gut dokumentiert und recherchiert
⬤ enthält exklusive Interviews mit prominenten Künstlern
⬤ fesselnde Anekdoten
⬤ zugängliche Erklärungen für Neulinge
⬤ empfohlen für Musikfans
⬤ beleuchtet eine entscheidende Ära der Tanzmusik.
Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch nicht umfassend genug ist und bestimmte Aspekte der Szene (z. B. die Clubkultur in den Midlands) nicht berücksichtigt.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
The Little Big Beat Book
Big Beat war einst eine der größten, aber ironischerweise vielleicht auch am meisten missverstandenen musikalischen Bewegungen Mitte/Ende der 1990er Jahre, angeführt von einigen der größten Künstler, die die elektronische Tanzmusikszene je gesehen hat, wie Fatboy Slim (alias Norman Cook), The Chemical Brothers und The Prodigy.
Der laute, eklektische Sound mit seinen synkopischen Beats war ein weltweiter Erfolg und führte zu nächtelangem, betrunkenem (aber gutmütigem) Hedonismus und war der Soundtrack zur Werbewelt der späten 1990er und frühen 2000er Jahre. Doch irgendwann bekam das Genre einen massiven Gegenwind von Seiten der Kritiker, was zu einem sehr schnellen und schmerzhaften Tod führte, und wurde zum Opfer seines eigenen Erfolgs. Was ist schief gelaufen und gibt es eine Chance für ein Revival der Szene? Mit neuen und exklusiven Interviews von Rory Hoy mit 120 derjenigen, die mittendrin waren, sowie exklusiven Top 5 und Top 10 von den Künstlern selbst, ist dies ein feierlicher (und manchmal humorvoller) Blick auf eine Musikszene, die kurzlebig war, aber einen sehr großen Einfluss hatte.
"Das Beste an Big Beat war die Idee, dass wir alle möglichen musikalischen Regeln brachen... " -. Fatboy Slim.