Bewertung:

Das Buch ist eine fesselnde und unterhaltsame Lektüre, die bei all jenen, die in amerikanischen Kleinstädten, insbesondere in den 1950er und 60er Jahren, aufgewachsen sind, großen Anklang findet. Es bietet humorvolle und authentische Reflexionen über die Kindheit und Lebenslektionen, die man als Caddy und in der Dienstleistungsbranche lernt. Die Leser schätzen die klare Erzählweise und die nachvollziehbaren Themen, die über den Golfsport hinausgehen.
Vorteile:Interessante und fesselnde Geschichte, gut geschrieben und unterhaltsam, nachvollziehbare Themen für Menschen aus den 50er und 60er Jahren, weckt Nostalgie, humorvoll mit zum Nachdenken anregenden Einsichten, ein „Pageturner“.
Nachteile:Begrenzte Anziehungskraft für diejenigen, die mit Golf nicht vertraut sind oder in dieser Ära aufgewachsen sind, möglicherweise nicht für alle Zielgruppen geeignet.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
A Caddy's Life
Ab 1952 wurde der Wethersfield (CT) Country Club zum Austragungsort einer PGA-Veranstaltung, der Insurance City Open.
Kinder kamen in Scharen in den Club, um als Caddie zu arbeiten, und wenn sie gut genug waren, durften sie für die PGA-Tour-Spieler, die an der Veranstaltung teilnahmen, einspringen. Es gab keine professionellen Caddies, wie es sie heute gibt.
Stattdessen hatte jeder Golfprofi - sei es Palmer oder Nicklaus oder Player oder Trevino - jede Woche ein anderes Kind an seiner Tasche, während er im ganzen Land unterwegs war und versuchte, Geld zu verdienen. Meine Freunde und ich waren diese Kinder und dies ist unsere Geschichte.