Bewertung:

Das Buch ist ein äußerst fesselnder Kriminalroman über den Scotland-Yard-Kommandanten Austin Grant und die Jagd nach einem Serienmörder in London und New York City, der mit faszinierenden Charakteren und unerwarteten Wendungen aufwartet. Während viele Leser das Buch spannend und gut geschrieben fanden, bemängelten einige den Mangel an Recherche und die vorhersehbaren Elemente.
Vorteile:Fesselnde Charaktere, fesselnde Schauplätze, rasante Erzählung, zahlreiche Wendungen, gut ausgearbeitete visuelle Erzählung und eine interessante Mischung aus polizeilichem Verfahren und Charakterdynamik. Die Leser empfanden das Buch als unterhaltsame Lektüre mit dem Potenzial für eine TV-Serie.
Nachteile:Einige Leser bemängelten, dass die Glaubwürdigkeit durch mangelhafte Recherchen, vorhersehbare Schlussfolgerungen, abrupte Enden und gelegentlich unplausible Handlungsstränge beeinträchtigt wurde. Einige fanden die Entwicklung der Charaktere unzureichend, was zu einem anstrengenden Leseerlebnis führte.
(basierend auf 33 Leserbewertungen)
The Last Commandment
Weihnachtszeit in London. Als drei scheinbar unverbundene Opfer ermordet werden, in deren Stirnen passende römische Zahlen eingeritzt sind, findet der Polizeichef der Stadt, Austin Grant, die Antwort an einem der letzten Orte, an dem er sie erwarten würde: in der Heiligen Schrift. Jeder der Todesfälle entspricht einer Übertretung eines der Zehn Gebote, und Grant muss den Mörder finden, bevor auch die übrigen Gebote mit Morden bedacht werden.
Unglücklicherweise taucht das nächste Opfer mit einer Nummer auf der Stirn nicht in London auf, sondern auf der anderen Seite des großen Teichs, in der ikonischen St. Patrick's Cathedral in New York City, und so wird dieser englische Mordfall zu einer transatlantischen Fahndung, die sich über zwei globale Metropolen erstreckt, jede mit ihrer eigenen reichen Geschichte und Kultur. Commander Grant muss sich mit dem charmanten NYPD-Detective John Frankel zusammentun sowie mit seiner eigenen entfremdeten Tochter Rachel - einer gerissenen Enthüllungsreporterin mit widersprüchlichen Gefühlen gegenüber ihrem Vater.
Das letzte Gebot ist der dritte Roman des gefeierten Drehbuchautors und Produzenten Scott Shepherd, dessen jahrzehntelange Erfahrung als Fernsehautor sich in dem rasanten Tempo und der charakterstarken Erzählweise dieses teuflisch unterhaltsamen, blätterbaren Krimis widerspiegelt. Mit einem Hauch von alttestamentarischem Fatalismus stellt er die „Buddy-Cop“-Geschichte auf den Kopf und führt von den schäbigen Seitengassen von Piccadilly zu den Grande-Dame-Hotels von Midtown Manhattan und wieder zurück.