Das Lexem in der deskriptiven und theoretischen Morphologie

Das Lexem in der deskriptiven und theoretischen Morphologie (Fiammetta Namer)

Originaltitel:

The Lexeme in Descriptive and Theoretical Morphology

Inhalt des Buches:

Nachdem der Begriff Morphem seit seiner Erfindung durch Baudouin de Courtenay Ende des 19. Jahrhunderts etwa ein Jahrhundert lang vorherrschend war, wird er in der heutigen deskriptiven und theoretischen Morphologie mehr und mehr durch das Lexem ersetzt.

Der Begriff des Lexems wird in der Regel mit der Arbeit von P. H. Matthews (1972, 1974) in Verbindung gebracht, der es als lexikalische Einheit charakterisiert, die über einzelne flektierte Wörter abstrahiert.

In den letzten drei Jahrzehnten ist das Lexem zu einem Eckpfeiler vieler Arbeiten sowohl in der Flexionsmorphologie als auch in der Wortbildung (oder, wie es zunehmend genannt wird, in der Lexembildung) geworden. Die Beiträge in diesem Band ziehen eine Bilanz des deskriptiven und theoretischen Nutzens des Lexems, gehen aber auch auf viele der Herausforderungen ein, denen sich die klassischen lexembasierten Theorien der Morphologie gegenübersehen.

Dieses Werk wurde von Saint Philip Street Press unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht, die eine kommerzielle Nutzung erlaubt. Alle Rechte, die nicht durch die Lizenz des Werks gewährt werden, verbleiben beim Autor oder den Autoren.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781013291883
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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