Bewertung:

Das Buch „Song of Sorcery“ von Elizabeth Ann Scarborough wurde von den Lesern positiv aufgenommen. Sie loben den Humor, die skurrilen Abenteuer und die sympathischen Figuren. Viele Leser schätzen die Mischung aus Folklore und moderner Erzählung, während einige sich über redaktionelle Fehler beklagen, die das Leseerlebnis beeinträchtigen. Insgesamt wird das Buch als eine unterhaltsame Lektüre im Fantasy-Genre angesehen.
Vorteile:Fesselnder Humor, skurrile Abenteuer, gut entwickelte Charaktere, verbindet Folklore mit moderner Sensibilität, wird weithin als unterhaltsame Lektüre angesehen, reich an anschaulichen Schauplätzen und amüsanten Szenarien.
Nachteile:Enthält redaktionelle Fehler, die das Vergnügen schmälern können, einige Passagen wirken eintönig oder übermäßig detailliert, und einige Leser haben das Gefühl, dass bestimmte Elemente nicht nachhallen oder nicht vollständig ausgearbeitet sind.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Song of Sorcery
Ein unheilvolles Lied ist der Auslöser für ein unwahrscheinliches Abenteuer in diesem leichten, zeitgenössischen Fantasy-Roman des mit dem Nebula Award ausgezeichneten Autors von The Healer's War. Colin Songsmith singt ein Lied für eine alte Hexe, die sich auf unwahrscheinliche Weise rächt.
Die Enkelin der Hexe rettet ihn vor der drohenden Gefahr, von der Katze gefressen zu werden. Sie hört das Lied, das zufällig von ihrer kürzlich verheirateten Schwester und einem Zigeuner handelt. Überzeugt davon, dass sie ihre Schwester retten muss, bringt sie den Spielmann, die Katze und ihre magischen Kräfte nach Schloss Rowan.
Die Geschichte ist reich an beschreibenden Details des Schauplatzes und Begegnungen mit magischen und fantastischen Wesen wie einer sprechenden Katze, einem liebeskranken Drachen und einem Bärenprinzen. Die Figuren sprechen in einem zeitgenössischen Slang, der gut zu den traditionellen fantastischen Schauplätzen passt.