Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 7 Stimmen.
The Running-Shaped Hole
Ein ergreifender, selbstironischer Bericht über einen übergewichtigen Mann, der durch Laufen seine schlechten Gewohnheiten ablegt.
Mit 38 Jahren wiegt Robert Earl Stewart 368 Pfund. Seine eigenen Hosen, die frisch gewaschen am Ende seines Bettes liegen, erinnern ihn an eine über einem Sarg drapierte Flagge. Um mit seiner Angst und Scham fertig zu werden, ist er gezwungen, sich krank zu essen. Doch eines Tages, nach einem beängstigenden Arzttermin, geht er spazieren - ein Akt, der das „Running-Shaped Hole“ in Gang setzt. Innerhalb eines Jahres läuft er lange Strecken, löst ein Versprechen ein, das er seiner Mutter auf dem Sterbebett gegeben hat, kehrt die katastrophale Entwicklung seiner Essgewohnheiten um, nimmt 140 Pfund ab und läuft nach einigen Missgeschicken und Gefängnisaufenthalten schließlich den Detroit Free Press Halbmarathon.
Diese abwechselnd philosophischen und slapstickhaften Memoiren untersuchen die lebensverändernden Auswirkungen des Laufens auf einen Mann, der, sich selbst überlassen, darum kämpft, ein Ehemann, ein Vater, ein Sohn und ein Schriftsteller zu sein.