Bewertung:

Im Mittelpunkt des Buches stehen zwei Frauen, Alice im Jahr 1933 und Elizabeth im Jahr 1898, die beide mit dem gesellschaftlichen Druck einer unehelichen Schwangerschaft konfrontiert sind. Die Geschichte spielt in der Gothic-Kulisse von Fiercombe Manor und befasst sich mit Themen wie Mysterien, Mutterschaft und den Geheimnissen der Vergangenheit, während Alice die verborgene Geschichte von Elizabeth anhand von Tagebüchern und Briefen aufdeckt. Insgesamt ist das Tempo unter den Lesern uneinheitlich, einige genießen die atmosphärische Schreibweise, während andere sie als langsam empfinden.
Vorteile:⬤ Fesselnder und atmosphärischer Schreibstil, der das Wesen des Gothic einfängt
⬤ interessante Charaktere und doppelte Handlungsstränge
⬤ gut entwickelte Themen in Bezug auf Mutterschaft und gesellschaftliche Einstellungen
⬤ einige Leser fanden es spannend
⬤ eine befriedigende Mischung aus Krimi und historischer Fiktion.
⬤ Tempo-Probleme mit vielen Lesern, die die Geschichte als langsam oder stagnierend empfinden
⬤ einige fanden den Schreibstil zu detailliert und übertrieben
⬤ ein paar Leser hatten keine Verbindung zu den Charakteren oder der Handlung
⬤ gemischte Gefühle über den Titel und seine Relevanz für die Geschichte.
(basierend auf 349 Leserbewertungen)
Girl in the Photograph
Als Alice Eveleigh im langen, trägen Sommer 1933 auf Fiercombe Manor eintrifft, findet sie ein Haus voller Geheimnisse vor.
Traurigkeit durchdringt die leeren Räume, und das abgelegene Tal scheint von Geistern bevölkert zu sein, von denen keiner verlockender ist als Elizabeth Stanton, deren einzige Spuren ein paar verlockend verschwommene Fotos sind.