Bewertung:

Das Buch „Girl in a Green Gown“ von Carola Hicks bietet eine eingehende Untersuchung des „Arnolfini-Porträts“ von Jan van Eyck, in der der historische Kontext, die Besitzverhältnisse und eine detaillierte Analyse der Elemente des Gemäldes erörtert werden. Die Leserinnen und Leser schätzen den ansprechenden und informativen Schreibstil, der das Betrachten des Gemäldes noch angenehmer macht. Manche finden jedoch die Abschnitte über die Besitzverhältnisse etwas trocken, und es gibt Kritik an der Aufmachung des Buches.
Vorteile:Ein fesselnder und gut lesbarer Text, eine gründliche Analyse der Details des Gemäldes, ein reichhaltiger historischer Kontext, der das Verständnis für das Kunstwerk fördert, sehr empfehlenswert für Kunst- und Geschichtsliebhaber und ein faszinierender Einblick in die Geschichte der Besitzer des Gemäldes.
Nachteile:Einige Abschnitte über die Besitzverhältnisse werden als langweilig empfunden, die physische Qualität und die Formatierung des Buches könnten verbessert werden, die Illustrationen sind in einigen Ausgaben unscharf, und das Ende ist weniger befriedigend, da der Autor vor der Veröffentlichung verstorben ist.
(basierend auf 50 Leserbewertungen)
Girl in a Green Gown - The History and Mystery of the Arnolfini Portrait
MIT EINEM VORWORT VON GRAYSON PERRY Carola Hicks macht sich auf, das Rätsel um eines der größten Gemälde der Kunstgeschichte zu lösen: das Arnolfini-Porträt Das Arnolfini-Porträt von Jan van Eyck aus dem Jahr 1434 hängt in der National Gallery in London und ist bis heute ein Rätsel.