Bewertung:

Hyeonseo Lees Memoiren „Das Mädchen mit den sieben Namen“ erzählen von ihrer erschütternden Flucht aus Nordkorea nach China und schließlich nach Südkorea und behandeln Themen wie Mut, Überleben und die Suche nach Freiheit. Das Buch wird für seine fesselnde Erzählweise und seine aufschlussreichen Perspektiven auf das Leben in Nordkorea und die Herausforderungen, mit denen Überläufer konfrontiert sind, gelobt.
Vorteile:Fesselnde und spannende Erzählung, ehrliche Schilderung des Lebens in Nordkorea, Einblicke in die Kämpfe nordkoreanischer Überläufer, gut geschrieben und leicht zu lesen, berührt wichtige Themen wie Menschenrechte und Widerstandskraft und bietet eine fesselnde persönliche Geschichte, die die Wahrnehmung der Leser herausfordert.
Nachteile:Einige Passagen wirken unrealistisch oder übermäßig glücklich in Bezug auf die Erfahrungen der Autorin, gelegentliche Schreibfehler aufgrund der Tatsache, dass die Autorin nicht ihre Muttersprache Englisch spricht, und einige Leser finden die Protagonistin aufgrund ihres relativ privilegierten Hintergrunds im Vergleich zu anderen, die noch mehr gelitten haben, weniger sympathisch.
(basierend auf 4626 Leserbewertungen)
The Girl with Seven Names
NEW YORK TIMES BESTSELLER.
Ein außergewöhnlicher Einblick in das Leben unter einer der unbarmherzigsten und geheimnisvollsten Diktaturen der Welt - und die Geschichte des erschreckenden Kampfes einer Frau, die sich der Gefangennahme/Repatriierung entzieht und ihre Familie in die Freiheit führt.
Als Kind, das in Nordkorea aufwuchs, war Hyeonseo Lee eine von Millionen, die von einem geheimnisvollen und brutalen kommunistischen Regime gefangen gehalten wurden. Ihr Zuhause an der Grenze zu China ermöglichte ihr einen gewissen Einblick in die Welt jenseits der Grenzen des Eremiten-Königreichs, und als die Hungersnot der 1990er Jahre einsetzte, begann sie sich zu fragen, zu hinterfragen und zu erkennen, dass sie ihr ganzes Leben lang einer Gehirnwäsche unterzogen worden war. Angesichts der Unterdrückung, der Armut und des Hungers, die sie miterlebte, konnte ihr Land doch nicht, wie man ihr gesagt hatte, "das beste auf dem Planeten" sein?
Im Alter von siebzehn Jahren beschloss sie, aus Nordkorea zu fliehen. Sie konnte nicht ahnen, dass es zwölf Jahre dauern würde, bis sie mit ihrer Familie wiedervereint war.