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Modernism's Metronome: Meter and Twentieth-Century Poetics
Im zwanzigsten Jahrhundert wurde das Metrum zum Objekt der Verachtung, das als automatisiertes Metronom vorgestellt wurde, das durch neue rhythmische Praktiken des freien Verses überwunden werden sollte.
Dennoch blieb das Metrum in den Archiven, Gedichten, Briefen und der Pädagogik der modernen Dichter und Kritiker erhalten. In Modernism's Metronome untersucht Ben Glaser die Poetik des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, um ein breites Spektrum an metrischen Praktiken und Theorien aufzudecken, und stellt damit unsere überlieferte Geschichte über den "Bruch" des Metrums und den Aufstieg des freien Verses auf den Kopf.