Bewertung:

The Afterlives von Thomas Pierce ist ein spekulativer Roman, der sich anhand der Geschichte von Jim Byrd, der eine Nahtoderfahrung hatte, mit den Themen Leben, Tod und Leben nach dem Tod auseinandersetzt. Die Rezensenten heben die fesselnde Prämisse des Buches, die zum Nachdenken anregenden Themen und die glaubwürdigen Charaktere hervor, kritisieren aber das Tempo, die ungelösten Handlungspunkte und die redaktionellen Probleme.
Vorteile:⬤ Fesselnde Prämisse und interessante Erforschung von Leben und Tod
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ zum Nachdenken anregende Themen über Sterblichkeit
⬤ humorvolle und fantasievolle Erzählung
⬤ verbindet Science-Fiction mit nachvollziehbaren menschlichen Erfahrungen.
⬤ Tempoprobleme mit unnötigen Beschreibungen
⬤ antiklimatisches Ende und ungelöste Handlungspunkte
⬤ einige fanden die Erzählung verwirrend
⬤ Bearbeitungsfehler
⬤ gemischte Gefühle über den Wechsel der Erzählstile.
(basierend auf 50 Leserbewertungen)
The Afterlives
Thomas Pierce' Debütroman ist eine witzige, ergreifende Liebesgeschichte, die die Frage beantwortet: Was passiert nach dem Tod? Was passiert nach dem Tod? (Eine ganze Menge, wie sich herausstellt).
Jim Byrd ist gestorben. Technisch gesehen. Für ein paar Minuten. Die Diagnose: Herzinfarkt im Alter von dreißig Jahren. Als er wiederbelebt wird, ohne sich an Tunnel, Lichter oder Engel zu erinnern, fragt sich Jim, was - wenn überhaupt - uns auf der anderen Seite erwartet.
Dann taucht ein Geist auf. Vielleicht. Jim und seine neue Frau Annie bekommen es mit Hologrammen, Hellsehern, Botschaften aus dem Jenseits und einer Maschine zu tun, die die Lebenden und die Toten miteinander verbindet. Während Jim und Annie durch die Geschichte reisen und sich mit dem Glauben auseinandersetzen, werden sie mit dem Gespenst des Verlustes konfrontiert, das jedem droht, der es wagt, sich zu verlieben. The Afterlives ist witzig, originell und bewegend und wird Sie in seinen Bann ziehen. Auf eine gute Art.