
Parliament at Work: Parliamentary Committees, Political Power and Public Access in Early Modern England
Die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen, die Anfang des 17. Jahrhunderts über England hereinbrachen, waren ebenso gewaltig wie dramatisch und zwangen das Parlament, sich von einer mittelalterlichen Institution zu einer Institution mit Befugnissen in allen Bereichen der Gesellschaft zu entwickeln.
Dynastischer Wandel, die Union mit Schottland, Steuerreform, Bürgerkrieg, Revolution und Restauration erforderten, dass das Parlament nicht nur tätig wurde, sondern auch herausfand, wie es arbeiten sollte. Diese Studien konzentrieren sich auf den Wandel und die Entwicklung in drei Bereichen: erstens auf die Institution des Parlaments selbst, wobei seine zunehmende institutionelle Komplexität und die Probleme im Zusammenhang mit der Anwesenheit, der Arbeitsbelastung und dem physischen Umfeld untersucht werden, zweitens auf die Rolle des Parlaments innerhalb des institutionellen Gefüges der Verfassung und die Struktur und die Beziehungen der Macht innerhalb der Regierung des Landes und drittens auf die öffentliche Wahrnehmung des Parlaments und die praktischen Aspekte der Beziehungen zwischen dem Parlament und der übrigen Welt.
Mitwirkende: JOHN ADAMSON, ROBERT ARMSTRONG, DAVID DEAN, MICHAEL GRAVES, PAUL M. HUNNYBALL, SEAN KELSEY, CHRISTOPHER KYLE, JASON PEACEY, PAUL SEAWARD.