Bewertung:

Dorothy Fickenscher beschreibt in diesem Buch ihre Reise als Mutter, die Zwillinge mit besonderen Bedürfnissen aufzieht - einen mit Down-Syndrom und den anderen mit Tourette-Syndrom. Es bietet wertvolle Einblicke, praktische Ratschläge und Inspiration für Eltern und Betreuer, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.
Vorteile:Das Buch bietet starke, persönliche Geschichten, die sowohl inspirierend als auch nachvollziehbar sind. Es bietet hervorragende Anleitungen für die Erziehung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen, einschließlich innovativer Strategien zur Förderung der Unabhängigkeit und zur Bewältigung rechtlicher Fragen. Die Leser finden das Buch fesselnd und erbaulich und loben die Ehrlichkeit und den positiven Ton der Autorin.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass das Buch zwar leicht nachzuempfinden ist, aber bestimmte technische Aspekte des Schreibens oder der Grammatik nicht lehrt. Darüber hinaus gab es Kritik an den Gesundheits- und Bildungssystemen, mit denen die Autorin konfrontiert war, was auf Frustrationen mit professioneller Unterstützung hindeutet.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The Right to a Full Life
Buchzusammenfassung:
Ein positiver Bericht über die Reise einer Mutter, die Zwillinge mit unterschiedlichen Behinderungen erzieht. Es ist eine Geschichte der Fürsprache, in der die Strategien beschrieben werden, die bei der Zusammenarbeit mit Ärzten, Lehrern und Nachbarn angewandt wurden. Es wird beschrieben, wie eine Mutter die Möglichkeiten erkundet, die ihrer Familie zur Verfügung stehen, und wie sie als Familie an den Lebenskompetenzen arbeitet, die ihrem Sohn und ihrer Tochter helfen, unabhängig zu werden. Die Bedeutung von Gemeinschaften und die Rolle, die sie bei der Unterstützung einer Person spielen, wird erläutert. Das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und individueller Autonomie wird erforscht. Die geteilten Lektionen sind lehrreich für Eltern von Kindern mit und ohne Behinderungen.
Autobiografie:
Frau Fickenscher ist die Mutter von Zwillingen. Seit mehr als 30 Jahren ist sie als Lehrerin tätig, von der Klassenlehrerin bis zur Zentralverwaltung. Sie hat sich aktiv für die Förderung von Menschen mit Entwicklungsstörungen eingesetzt. Als sie in den Ruhestand ging, arbeitete sie mit einer gemeinnützigen Organisation zusammen, die sich für die Schaffung von Gemeinschaften einsetzt, die Erwachsene mit Entwicklungsstörungen beim Umzug in eine eigene Wohnung unterstützen. Sie ist in ihrer Kirche und Gemeinde aktiv. In ihrer Freizeit reist sie an Orte, die auf ihrer Wunschliste stehen.