Bewertung:

Das Buch bietet eine gut recherchierte und detaillierte Untersuchung des RAMC während des Großen Krieges, ergänzt durch hochwertige Fotos, die den historischen Kontext veranschaulichen. Es dient als gutes Nachschlagewerk und wurde als Geschenk sehr positiv aufgenommen.
Vorteile:Detailliert und gut recherchiert, hochwertige Fotos, die den Großen Krieg vermenschlichen, faszinierende Lektüre, gutes Nachschlagewerk für RAMC-Fans, interessanter historischer Einblick, schnelle Lieferung.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass es mehr Bilder von Mitarbeitern in RAPs, FAs und CCSs geben sollte.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Royal Army Medical Corps in the Great War
Das Royal Army Medical Corps (RAMC) unterstützte die britische Armee während des gesamten Ersten Weltkriegs bei der Behandlung kranker und verwundeter Militärangehöriger. Das RAMC hatte auch eine Reihe von Sanitätsaufgaben.
Die militärischen Pflegedienste und das freiwillige medizinische Personal unterstützten die medizinischen Einheiten und Krankenhäuser des RAMC und sorgten für eine wirksame Behandlung der Verwundeten. Die Größe der Armeen, die Intensität der Kämpfe, die Stärke der modernen Waffen und der globale Charakter des Konflikts bedeuteten, dass die Zahl der Verwundeten eine Herausforderung für die medizinischen Dienste aller Kriegsteilnehmer, einschließlich des RAMC, darstellte. Folglich war eine Reihe innovativer Lösungen erforderlich, und eine dieser Innovationen, die von den britischen Sanitätsdiensten entwickelt wurde, war der Einsatz von Lastkähnen für die Evakuierung schwer verwundeter Opfer.
Eine Reihe bisher unveröffentlichter Fotografien veranschaulicht in thematischen Kapiteln, die sich mit Aspekten wie dem Dienst im Vereinigten Königreich, der globalen Kriegsführung und dem Gedenken befassen, die Erfahrungen des RAMC und des medizinischen Personals während des Ersten Weltkriegs. Das Buch trägt zu einem breiteren Verständnis des RAMC und des Sanitätsdienstes im Ersten Weltkrieg bei und wird daher für Leser mit Interesse an medizinischer, sozialer und fotografischer Geschichte von Bedeutung sein.