Bewertung:

George Behes Buch „Fate Deals a Hand“ erforscht das Leben der professionellen Glücksspieler der Titanic und bietet einen detaillierten Bericht über ihre Techniken, Biografien und weniger bekannte Geschichten im Zusammenhang mit ihnen. Die umfangreichen Recherchen und der historische Kontext bieten wertvolle Einblicke in diesen einzigartigen Aspekt der Titanic-Tragödie.
Vorteile:Das Buch ist gründlich recherchiert und repräsentiert über vierzig Jahre Studium. Es bietet detaillierte Biografien der Hauptpersonen und stellt ihre Aktivitäten in den Kontext einer breiteren historischen Erzählung. Die Einbeziehung von weniger bekannten Betrügern und einzigartigen Geschichten verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe. Das Buch ist für Leser, die sich sowohl für die Titanic als auch für die Geschichte des Glücksspiels interessieren, sehr interessant.
Nachteile:Einige Leser könnten den Schwerpunkt auf Betrüger weniger ansprechend finden, wenn sie eher heroische Erzählungen im Zusammenhang mit der Titanic bevorzugen. Für Gelegenheitsleser, die mit dem Glücksspiel oder dem breiteren historischen Kontext der Titanic nicht vertraut sind, könnte das Buch aufgrund der umfangreichen Recherchen zu dicht sein.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Fate Deals a Hand: The Slippery Fortunes of Titanic's Professional Gamblers
Eine einzigartige Studie über die Berufsspieler an Bord der Titanic und ihre individuellen Hintergründe und Schicksale Im frühen zwanzigsten Jahrhundert waren Berufsspieler eine solche Plage in den Raucherräumen der transatlantischen Passagierschiffe, dass die White Star Line ihre Passagiere vor ihnen warnte.
Im Frühjahr 1912 reisten drei professionelle Glücksspieler aus den USA nach England, um auf der Jungfernfahrt der Titanic nach Amerika zurückzukehren. "Kid" Homer, "Harry" Rolmane und "Boy" Bradley (Harry Homer, Charles Romaine und George Brereton) waren Gauner, die schon lange auf der falschen Seite des Gesetzes lebten und ihre Fähigkeiten am Kartentisch einsetzen wollten, um andere Passagiere um ihr Geld zu erleichtern.
Einer von ihnen geriet schnell in den Verdacht, ein professioneller "Kartenmechaniker" zu sein, und wurde von einigen Pokerspielen ausgeschlossen, aber andere Spiele wurden fortgesetzt. Dieses neue Buch, das Ergebnis jahrelanger Recherchen von George Behe, enthüllt die wahren Identitäten dieser Spieler, ihre individuellen Hintergründe, die Tricks, die sie anwandten, und ihr endgültiges Schicksal, nachdem die Tragödie zuschlug, und bietet einen faszinierenden Einblick in ein vergangenes Zeitalter.