Bewertung:

Das Buch bietet eine aufschlussreiche Erkundung der mexikanisch-amerikanischen Beziehungen, wobei der Schwerpunkt auf historischen Ereignissen im Zusammenhang mit dem kolonialen Einfluss Spaniens und den amerikanischen Interventionen in Mexiko liegt. Der Autor liefert anschauliche Beschreibungen und wertvolle Informationen über die sozioökonomische Dynamik in den Grenzregionen, insbesondere in Texas und über die Bedeutung des Colorado River. Allerdings könnte der Schreibstil für manche Leser eine Herausforderung darstellen.
Vorteile:⬤ Gut recherchiertes Thema
⬤ aufschlussreich über die Rolle Spaniens im kolonialen Mexiko und die amerikanischen Invasionen
⬤ anschauliche Darstellung des Lebens in West-Texas und im Big Bend
⬤ bereichert das Verständnis der Rinderindustrie und ihres historischen Kontextes
⬤ aufschlussreiche Behandlung der vielschichtigen Rolle des Colorado River.
⬤ Umständlicher Schreibstil, dem man nur schwer folgen kann
⬤ problematische Satzstrukturen, die eine bessere Zeichensetzung nahelegen
⬤ dem Thema des letzten Kapitels fehlt eine klare Verbindung zum Hauptthema.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Forging the Tortilla Curtain: Cultural Drift and Change Along the United States-Mexico Border from the Spanish Conquest to the Present
Die Grenzregion zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten ist dynamischer denn je, seit sie sich in eine Art Mexamerica verwandelt hat - eine Welt, die von Unternehmenskolonialismus, dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen und Schmuggelware aller Art geprägt ist.
Forging the Tortilla Curtain zeigt, wie es dazu kam, dass die Grenzregion so geworden ist.