Bewertung:

Das Buch „Das Sexualleben der Catherine M.“ von Catherine Millet ist ein detaillierter Bericht über die sexuellen Erfahrungen der Autorin, die oft in aller Deutlichkeit beschrieben werden. Während einige Leserinnen und Leser die Ehrlichkeit und den intellektuellen Umgang mit der Sexualität schätzen, kritisieren andere, dass es dem Buch an Leidenschaft fehlt, es zu selbstverliebt ist oder monotone Beschreibungen von sexuellen Handlungen enthält. Der Erzählstil und die thematische Erkundung von Anonymität und Freiheit in sexuellen Begegnungen tragen zu einer gemischten Rezeption hinsichtlich seines literarischen Wertes bei.
Vorteile:⬤ Ehrliche und unverblümte Schilderung des Sexuallebens des Autors.
⬤ Intellektuelle und durchdachte Analyse der sexuellen Erfahrungen.
⬤ Fesselnder Schreibstil für einige Leser.
⬤ Zeitlose Qualität, ohne spezifische Daten, die die Erzählung aufwertet.
⬤ Nicht zum Kitzeln gedacht; bietet eine ernsthafte Sicht auf die Sexualität.
⬤ Es fehlt an emotionaler Tiefe und Leidenschaft, so dass es roboterhaft oder klinisch wirkt.
⬤ Die Beschreibung sexueller Handlungen kann eintönig und unsexy sein.
⬤ Manche Leser finden es selbstverliebt und haben wenig Einblick in tiefere Themen.
⬤ Grafische Inhalte können manche Leser schockieren oder abstoßen.
⬤ Wird als keine echte Erotik abgetan; spricht diejenigen nicht an, die emotionale Verbindungen in sexuellen Erzählungen suchen.
(basierend auf 110 Leserbewertungen)
Sexual Life of Catherine M.
Das Sexualleben von Catherine M.
war ein landesweiter Bestseller, der auf den Listen der New York Times, der Los Angeles Times, der Washington Post, des San Francisco Chronicle, des Boston Globe und des Publishers Weekly stand. Es war der umstrittene Überraschungshit des Jahres.
Seit ihrer Jugend hat Catherine Millet, die angesehene Herausgeberin von Art Press, ein außergewöhnlich aktives und freies Sexualleben geführt - von Begegnungen im Freien in Italien über einen Gruppensex am Rande des Bois du Boulogne bis hin zu einer hochkarätigen Orgie in einem Pariser Schickimicki-Restaurant. Ein anschaulicher Bericht über Sex ohne Gefühle, über ein Leben der körperlichen Befriedigung und ein schonungslos ehrlicher Blick auf die Konsequenzen - sowohl befreiend als auch anders - haben diese offene, kraftvolle und zutiefst intelligente Darstellung der uneingeschränkten Sexualität hervorgebracht.