Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch für seine Erschwinglichkeit und Lesbarkeit gelobt, insbesondere im Zusammenhang mit älteren Ausgaben, die schwer zu finden sind. Es wird als eine gut geschriebene und humorvolle Erkundung der Shakespeare-Autorenschaft beschrieben, die ein stichhaltiges Argument gegen die traditionelle Zuschreibung von Shakespeares Werken an Will Shakspere aus Stratford-on-Avon liefert.
Vorteile:⬤ Erschwingliche und lesbare Ausgabe älterer Werke
⬤ gut geschrieben, prägnant und gut dokumentiert
⬤ enthält britischen Humor
⬤ sehr empfehlenswert für alle, die sich für die Shakespeare-Autorenschaft interessieren.
Einige Leser könnten durch fehlende Zeilen oder abgeschnittenen Text aufgrund der für die Konvertierung verwendeten Technologie frustriert sein.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
The Shakespeare Problem Restated
The Shakespeare Problem Restated (Das Shakespeare-Problem neu formuliert) ist ein Buch von George Greenwood, das sich mit der Kontroverse um die Urheberschaft von Shakespeares Werken befasst. Das Buch ist eine überarbeitete und aktualisierte Fassung von Greenwoods früherem Werk, The Shakespeare Problem, das 1908 veröffentlicht wurde.
In dem Buch argumentiert Greenwood gegen die traditionelle Auffassung, dass William Shakespeare aus Stratford-upon-Avon der alleinige Autor der ihm zugeschriebenen Stücke und Gedichte war. Stattdessen legt er Beweise vor, die die Theorie stützen, dass die Werke von einer Gruppe von Schriftstellern geschrieben wurden, darunter Francis Bacon, Christopher Marlowe und Edward de Vere, dem 17. Greenwoods Argumentation stützt sich auf eine genaue Analyse der Sprache, des Stils und der Themen der Stücke sowie auf historische und biografische Belege.
Er untersucht auch den zeitgenössischen literarischen und politischen Kontext, in dem die Werke geschrieben wurden, und legt nahe, dass die wahre Urheberschaft aus politischen und persönlichen Gründen verschleiert wurde.
Das Buch ist ein wissenschaftliches Werk, das überzeugende Argumente dafür liefert, die traditionelle Sichtweise der Shakespeare-Autorenschaft zu überdenken. Es richtet sich an Akademiker, Studenten und alle, die sich für die Literatur- und Kulturgeschichte der elisabethanischen und jakobinischen Zeit interessieren.
1937. Der Autor war ein Liebhaber von Shakespeares Stücken und Gedichten. Diese Bewunderung veranlasste Greenwood, sich mit der höchst umstrittenen Frage nach der Urheberschaft der Shakespeare zugeschriebenen Werke zu befassen.
Greenwood widmete einen großen Teil seines Lebens dieser Studie und trat in den Listen gegen viele formidable Rivalen an. Dieses seltene antiquarische Buch ist ein Faksimile-Nachdruck des alten Originals und kann einige Unvollkommenheiten wie Bibliotheksmarkierungen und Notationen enthalten. Da wir dieses Werk für kulturell wichtig halten, haben wir es im Rahmen unseres Engagements für den Schutz, die Bewahrung und die Förderung der Weltliteratur in erschwinglichen, qualitativ hochwertigen, modernen und originalgetreuen Ausgaben zur Verfügung gestellt.