Bewertung:

The T Room“ von Victoria Lilienthal ist ein Debütroman, der auf elegante Weise Humor, Sinnlichkeit und tiefere Themen wie persönliches Wachstum, Beziehungsdynamik und Selbstfindung vor dem Hintergrund der Massagetherapie-Kultur in San Francisco und Marin County miteinander verbindet. Die Erzählung folgt der Protagonistin Vera, die sich in komplexen persönlichen und beruflichen Beziehungen bewegt, insbesondere im Bereich der Mentorenschaft und Mutterschaft, was zu lebhaften Diskussionen und persönlichen Einsichten unter den Lesern führt.
Vorteile:⬤ Sympathische und glaubwürdige Charaktere, die starke emotionale Bindungen hervorrufen.
⬤ Eine gute Balance zwischen Humor und ernsten Themen in Bezug auf persönliches Wachstum und Beziehungen.
⬤ Lebendiger Schreibstil, der für eine unterhaltsame Lektüre sorgt.
⬤ Inspirierende Erkundung von Selbstentdeckung und Selbstbestimmung.
⬤ Hervorragend geeignet für Buchclubs, die lange Diskussionen und unterschiedliche Meinungen anregen.
⬤ Einige Leser könnten die Themen Intimität und Komplexität überwältigend finden.
⬤ Die Charaktere können gemischte Gefühle hervorrufen, einige sind aufgrund persönlicher Erfahrungen weniger sympathisch.
⬤ Die Handlung enthält Elemente, die manche als Klischees bei New-Age- oder Wellness-Themen ansehen könnten.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
The T Room
Als ihr charismatischer Mentor Ernesto sie öffentlich als seine professionelle Partnerin auswählt, deutet alles darauf hin, dass Veras Körperarbeitskarriere kurz vor dem Durchbruch steht. Es gibt nur eine Panne - nein, besser gesagt zwei.
Vera - alleinerziehende Mutter der klugen, smarten Teenagerin India und ihres schmuddeligen Köters Francisco - fickt Ernesto. Was ihre neue Beförderung angeht... Ernesto hat sie seiner Frau Jean weggenommen, um sie ihr zu geben.
Als Vera zunehmend in Ernestos und Jeans dunkle Machenschaften verwickelt wird, erkennt sie schnell, dass das, was wie eine aufregende Gelegenheit aussah, eher ein Deal mit dem Teufel ist. Sie wird mit den Konsequenzen ihrer eigenen Sehnsucht nach männlicher Bestätigung konfrontiert.
Es braucht Indien, eine glamouröse und aristokratische Klientin namens Grace und die geheimnisvolle Göttin Weiße Tara, die tibetische Göttin des Mitgefühls, um Vera die Tugenden eines nachhaltigen Weges zur Selbstverantwortung zu lehren. Der T-Raum ist eine rasante, humorvolle Geschichte, die sich für jede abenteuerlustige Frau als unwiderstehlich erweisen wird, die mit der Samstagsmorgen-Buchhandlung vertraut ist, die mit Selbsthilfe beginnt, in die Romantik abschweift und mit dem Herzen zuerst in der Spiritualität landet.