Bewertung:

Das Buch schildert die Erlebnisse von Leutnant Harry Spring während des Ersten Weltkriegs anhand seines Tagebuchs auf fesselnde und detaillierte Weise und bietet dem Leser einen persönlichen Einblick in den Krieg. Es wird besonders für seine Authentizität und seine sorgfältige Organisation gelobt.
Vorteile:Das Tagebuch bietet einen authentischen Bericht über den Ersten Weltkrieg aus erster Hand, chronologisch geordnet wie eine Museumsausstellung. Es ist eine lohnende Lektüre für Geschichts- und Militärliebhaber und bietet persönliche Beobachtungen und Einblicke in das Leben eines Ingenieurs der A.E.F.
Nachteile:Einige Leser vermuten, dass grafische Schrecken und potenziell traumatische Erlebnisse aus dem Krieg absichtlich im Tagebuch ausgelassen wurden, was die Tiefe der Darstellung von Kriegserlebnissen einschränken könnte.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
An an Engineer's Diary of the Great War
Harry Spring hat fast sein ganzes Leben lang detaillierte Tagebücher geführt. Harry starb 1974, aber durch seine Tagebücher lebt er weiter, um uns von seinen Erlebnissen zu berichten.
Sein Tagebuch für die Zeit vom 28. November 1917 bis zum 19. August 1918 ging bei den Kämpfen in den Argonnen verloren, aber 1974, kurz vor seinem Tod, schrieb er einige ergänzende Notizen über das, woran er sich aus dieser Zeit erinnern konnte.
Harry Spring hat nie beabsichtigt oder erwartet, dass seine Tagebücher veröffentlicht werden. Sie sind daher ebenso privat und persönlich wie detailliert und genau.
Er hat nie versucht, seine Tagebücher politisch korrekt zu gestalten - er hat genau das geschrieben, was er fühlte. Deshalb sind diese Tagebücher so aussagekräftig.