
Daily Life in the Industrial United States, 1870-1900
In dieser faszinierenden Geschichte geht es nicht nur um den Aufstieg der Fabriken oder die Entstehung der modernen Stadt, sondern auch darum, wie es sich anfühlte, am Fließband zu arbeiten und durch die belebten Straßen der Städte zu gehen.
Das tägliche Leben in den industriellen Vereinigten Staaten: 1870-1900 ist eine erzählende Sozialgeschichte, die sich ideal für College- und Highschool-Schüler eignet, die sich mit dieser Epoche beschäftigen. Die thematisch gegliederten Kapitel, die dem Wirtschaftsleben, dem häuslichen Leben, dem Freizeitleben und anderen Themen gewidmet sind, sind breit gefächert, enthalten aber Primärdokumente und aufschlussreiche Details, die dem Leser ein Gefühl für das Leben der Menschen in der Ära der Industrialisierung vermitteln.
Die Primärdokumente reichen von Tagebüchern von Menschen, die in dieser Zeit gelebt haben, über Briefe von befreiten Sklaven, die ihre verkauften Verwandten wiedersehen wollten, bis hin zu Reden und Aufsätzen von Aktivisten wie Frederick Douglass und Jane Addams. Sie geben Aufschluss darüber, wie die Menschen die Ziele der Bildung, die rechtliche Stellung der Afroamerikaner im Süden, die Ehe und viele andere alltägliche Phänomene verstanden. Die Leserinnen und Leser werden in eine Reihe persönlicher Erfahrungen eingeweiht, während sie gleichzeitig die Bedeutung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen dieser Zeit nachvollziehen können. Eine Chronologie, ein Glossar, eine Auswahl von Abbildungen und weiterführende Literaturhinweise runden das Werk ab.