Bewertung:

Das Buch „Das tödliche Dutzend“ bietet eine detaillierte Erkundung weniger bekannter Revolverhelden des Alten Westens anhand gut recherchierter Biografien. Die Leser finden es fesselnd, informativ und eine erfrischende Sicht auf die Geschichte des Wilden Westens, die von den Darstellungen in Hollywood abweicht. Einige Kritiken warnen jedoch vor spekulativem Inhalt und mangelnder Genauigkeit in bestimmten Erzählungen.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und informativ
⬤ bietet einen realistischen Blick auf die Revolverhelden des Wilden Westens
⬤ enthält faszinierende, weniger bekannte Figuren
⬤ fesselnder Schreibstil
⬤ enthält alte Fotos
⬤ sehr empfehlenswert für Leser mit einer Leidenschaft für die Geschichte des Westens.
⬤ Einige Erzählungen sind spekulativ oder es fehlen nachprüfbare Quellen
⬤ bestimmte Abschnitte können sich langweilig anfühlen
⬤ es gibt Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit der dargestellten Informationen.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Deadly Dozen: Twelve Forgotten Gunfighters of the Old West, Vol. 1
Wyatt Earp, Billy the Kid, Doc Holliday - das sind die legendären Namen, die uns in den Sinn kommen, wenn wir an den Revolverhelden des Westens denken. Doch im amerikanischen Westen des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts gab es Tausende von Revolverhelden, die sich ohne zu zögern auf beide Seiten des Gesetzes stellten. Das „Tödliche Dutzend“ erzählt die Geschichte von zwölf berüchtigten Revolverhelden, die zu ihrer Zeit gefürchtet, heute aber fast vergessen sind.
Jetzt hat der bekannte Historiker Robert K. DeArment die Geschichten dieser obskuren Männer zusammengestellt. DeArment, der sich sein Leben lang mit dem Gesetz und der Gesetzlosigkeit im Westen beschäftigt hat, hat Gerichtsakten, Grenzzeitungen und andere Quellen durchforstet, um zwölf vollständige biografische Porträts zu erstellen. Die in Tödliches Dutzend zusammengefassten Geschichten bieten einen intensiven Einblick in das Leben imposanter Persönlichkeiten, die auf ihre Weise den legendären Alten Westen geprägt haben.
Mehr als eine kollektive Biografie gefährlicher Revolverhelden ist Tödliches Dutzend auch eine Sozialgeschichte der Revolverheldenkultur des Westens nach dem Bürgerkrieg. Wie Walter Noble Burns 1926 bei Billy the Kid und Stuart N. Lake 1931 bei Wyatt Earp, erweckt DeArment - selbst ein talentierter Schriftsteller - diese Figuren des Alten Westens zum Leben.
John Bull, Pat Desmond, Mart Duggan, Milt Yarberry, Dan Tucker, George Goodell, Bill Standifer, Charley Perry, Barney Riggs, Dan Bogan, Dave Kemp und Jeff Kidder sind die zwölf gefährlichen Männer, die Robert K. DeArment in Tödliches Dutzend: Zwölf vergessene Revolverhelden des Alten Westens untersucht.