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The Transgender Issue - An Argument for Justice
DER SOFORTIGE SONNTAGSZEIT-BESTSELLER
Nur wenige Bücher sind so eindringlich wie Shon Fayes Debüt... Faye hat Hoffnung für die Zukunft - und vielleicht sollten wir das auch' Independent
Schonungslos, wichtig und gewichtig... ein dringend benötigtes Gegenmittel“ Observer
Ein bewegender und beeindruckend umfassender Überblick über das Leben von Transsexuellen“ Vogue
Trans-Menschen sind in Großbritannien heute zu einem „Kulturkampf-Thema“ geworden. Obwohl sie weniger als ein Prozent der Bevölkerung des Landes ausmachen, sind sie Gegenstand einer giftigen und zunehmend polarisierten „Debatte“, die zuverlässige Kontroversen für Zeitungen und Talkshows erzeugt. Hinter diesem Medienrummel verbirgt sich eine einfache Tatsache: dass wir das falsche Gespräch führen, ein Gespräch, in dem transsexuelle Menschen selbst auf ein Gesprächsthema reduziert werden und ihnen eine bedeutsame Stimme verweigert wird.
In diesem kraftvollen neuen Buch beansprucht Shon Faye die Idee des „Transgender-Themas“ für sich, um die Realität dessen aufzudecken, was es bedeutet, in einer transphobischen Gesellschaft trans zu sein. Dabei liefert sie eine fesselnde, weitreichende Analyse des Lebens von Transmenschen von der Jugend bis ins hohe Alter, wobei sie Arbeit, Familie, Wohnen, Gesundheitswesen, das Gefängnissystem und die Beteiligung von Transmenschen an den LGBTQ+- und feministischen Gemeinschaften im heutigen Großbritannien und darüber hinaus untersucht.
The Transgender Issue ist ein bahnbrechendes Werk, das den Beginn einer neuen, gesünderen Diskussion über transsexuelles Leben signalisiert. Es ist ein Manifest für den Wandel und ein Aufruf zu Gerechtigkeit und Solidarität zwischen allen marginalisierten Menschen und Minderheiten. Für Faye geht die Trans-Befreiung an die Wurzel dessen, was unsere Gesellschaft ist und was sie sein könnte; sie bietet die Möglichkeit einer gerechteren, freieren und fröhlicheren Welt für uns alle.
Es ist im Grunde kein Buch über den Kulturkampf. Es bewegt sich außerhalb der engen Berichterstattung über transsexuelle Menschen im Mainstream und legt die unbestreitbaren Fakten offen“, schreibt der New Statesman.
Monumental und absolut überzeugend - kristallklar in seinem Verständnis davon, wie die Welt sein sollte“ Judith Butler