Bewertung:

The Partition Project von Saadia Faruqi ist ein fesselnder Roman für die Mittelstufe, der die Auswirkungen der Teilung Indiens und Pakistans aus der Sicht eines jungen Mädchens, Maha, und ihrer Großmutter, Dadi, beleuchtet. Während Maha mehr über ihre Herkunft erfährt und eine engere Beziehung zu ihrer Großmutter Dadi aufbaut, nimmt sie an einem Schulprojekt teil, das die Vergangenheit ihrer Familie mit der Gegenwart verknüpft. Das Buch wird für seine fesselnde Erzählweise, die wichtigen historischen Einblicke und die emotionale Tiefe gelobt.
Vorteile:⬤ Fesselnde Geschichte, die persönliches Wachstum mit historischer Bildung verbindet.
⬤ Gut ausgearbeitete Charaktere, insbesondere Maha und ihr Dadi.
⬤ Aufschlussreiche Erkundung der Teilung und ihrer nachhaltigen Auswirkungen auf die Familien.
⬤ Geeignet sowohl für Leser der Mittelstufe als auch für Erwachsene, was es zu einer wertvollen Ergänzung für den Unterricht macht.
⬤ Behandelt Themen wie Familie, Erbe und kulturelle Identität.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass das Ende des Buches etwas zu kurz geraten ist.
⬤ Einige Rezensenten merkten an, dass gelegentliche Fehltritte in den Beziehungen der Charaktere nicht bei allen Lesern Anklang finden.
⬤ Leser, die sich mehr Tiefe bei bestimmten historischen Aspekten wünschen, könnten das Buch als unzureichend empfinden.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
The Partition Project
In diesem fesselnden und bewegenden Roman für die Mittelstufe schreibt Saadia Faruqi über ein modernes pakistanisch-amerikanisches Mädchen, dessen Leidenschaft für den Journalismus ein Gespräch über die Erfahrungen ihrer Großmutter während der Teilung Indiens und Pakistans auslöst - und die Verbindung, die die beiden eingehen, als sie Dadi hilft, ihre Geschichte zu erzählen.
Als ihre Großmutter aus Pakistan in Houston aus dem Flugzeug steigt, weiß Mahnoor, dass der Einzug von Dadi ihr ganzes Leben durcheinander bringen wird. Sie hat keine Zeit, Dadis inoffizieller Babysitter zu sein - ihr Journalismuslehrer hat angekündigt, dass ihre große Aufgabe darin bestehen wird, einen Dokumentarfilm zu drehen, was sich eher wie Geschichtenerzählen anfühlt als das, was Mahnoor als „Journalismus“ bezeichnen würde.
Während Dadi sich an das Leben in Houston gewöhnt und Maha nach einem Thema für ihre Dokumentation sucht, kommen die beiden ins Gespräch. Über Dadis Kindheit in Nordindien - und über die Teilung, die sie zwang, ihre Heimat zu verlassen und in das neu gegründete Pakistan zu ziehen.
Je mehr Details aus Dadis Leben ans Licht kommen, desto mehr fühlt sich Dadis persönliche Geschichte wie die aktuellen Nachrichten an, die Maha so sehr liebt. Und ehe sie sich versieht, hat sie das Thema für ihren Dokumentarfilm gefunden.