Bewertung:

In den Rezensionen zu „Little Girl Lost“ werden die fesselnde Erzählweise und die gründliche Recherche der Autorin Tammy Mal hervorgehoben, die einen ebenso herzzerreißenden wie fesselnden Bericht über einen tragischen Mord bietet. Viele Leser loben das Buch für seine fesselnde Erzählung und die Entwicklung der Charaktere, obwohl einige Kritiker darauf hinweisen, dass sie sich ein tieferes Verständnis der Beweggründe des Mörders und eine gewisse Klarheit bei den geografischen Bezügen wünschen würden.
Vorteile:⬤ Fesselnde und gut recherchierte Erzählung
⬤ klare Charakterentwicklung
⬤ fesselnde und rasante Handlung
⬤ gibt Einblick in die Auswirkungen von Verbrechen sowohl auf Opfer als auch auf Täter
⬤ leicht zu lesen und zugänglich für Liebhaber wahrer Verbrechen.
⬤ Fehlende tiefere psychologische Einblicke in den Mörder
⬤ einige geografische Bezüge hätten deutlicher sein können
⬤ der Schreibstil des Autors wird von einigen Rezensenten als handwerklich angesehen
⬤ bestimmte persönliche Mutmaßungen am Ende mögen nicht bei allen Lesern Anklang finden.
(basierend auf 196 Leserbewertungen)
Little Girl Lost: The True Story of the Vandling Murder
Als die neunjährige Mae Ruth Barrett in der stürmischen Nacht des 2.
Januar 1945 nicht nach Hause kam, befürchtete ihre Familie sofort einen Unfall. Doch als die brutal zusammengeschlagene Leiche des Kindes am nächsten Tag in einem verlassenen Haus gefunden wurde, war die kleine Stadt Vandling fassungslos.
Wer könnte ein Kind töten, das von der Kirche nach Hause geht? Die Einwohner waren fassungslos über die barbarischen Ereignisse und waren noch entsetzter, als sich der Verdacht bald auf einen höchst unwahrscheinlichen Verdächtigen richtete. Erfahren Sie in erschütternden Details, wie die Polizei eines der sadistischsten Verbrechen der Geschichte aufklärte, lange bevor es Computer, DNA oder moderne forensische Wissenschaft gab.