Bewertung:

Die Rezensionen zu Ahmed Rashids Buch heben seine Sachkenntnis in zentralasiatischen Angelegenheiten und seine Fähigkeit hervor, komplexe Informationen auf verständliche Weise zu präsentieren. Während viele Leser den Inhalt und die Relevanz des Buches schätzen, äußern sich einige unzufrieden mit der physischen Qualität der Druckausgabe.
Vorteile:Expertenwissen über zentralasiatische Angelegenheiten, zugänglicher Schreibstil, umfassende Abdeckung der Geschichte und aktueller Themen, gut für Studenten der internationalen Studien.
Nachteile:Kleine Schriftgröße in der Taschenbuchausgabe, schlechte Druckqualität, kein Hardcover.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Resurgence of Central Asia: Islam or Nationalism?
Eine bahnbrechende Einführung in den Aufstieg Zentralasiens, die Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan behandelt The Resurgence of Central Asia ist Ahmed Rashids bahnbrechende Studie über die Staaten, die nach dem Zerfall der Sowjetunion entstanden sind: Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.
Alle haben eine muslimische Mehrheit und eine alte Geschichte, sind aber ansonsten sehr unterschiedlich. Rashids Buch, das jetzt mit einer neuen Einleitung des Autors versehen ist, in der er einige der wichtigsten politischen Entwicklungen seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1994 untersucht, bietet einen Einstieg in diese wenig bekannte, aber geopolitisch wichtige Region.
Rashid gibt einen Überblick über die Geschichte jedes Landes, einschließlich der Eingliederung in das zaristische Russland, bis zur Gegenwart, liefert grundlegende sozioökonomische Informationen und erläutert die unterschiedlichen politischen Situationen. Er konzentriert sich vor allem auf die grundlegenden Probleme, mit denen diese Gesellschaften konfrontiert sind: das Erbe der sowjetischen Herrschaft, ethnische Spannungen, die Stellung der Frau, die Zukunft des Islam, die Frage der Verbreitung von Kernwaffen und die grundlegenden Entscheidungen über die wirtschaftliche Strategie, das politische System und die Außenorientierung, die vor uns liegen.