Bewertung:

Das Wiedersehen von Thomas Conrad ist ein fesselnder und einnehmender Roman, der Themen wie Nostalgie, persönliche Geschichte und die Auswirkungen des Krieges, insbesondere des Vietnamkrieges, miteinander verbindet. Viele Leserinnen und Leser schätzten die sympathischen Charaktere und die gut ausgearbeitete Handlung, die sich auf reale Erfahrungen und Schauplätze stützt, insbesondere für diejenigen, die mit Kalamazoo vertraut sind.
Vorteile:Die Leser hoben die fesselnde Erzählweise des Buches, die gut entwickelten Charaktere und die authentische Darstellung von Vietnam und dem Leben in einer Kleinstadt hervor. Der Schreibstil wurde für seine Klarheit und emotionale Resonanz gelobt, und viele empfanden die Erzählung als einen Pageturner, der sie von Anfang bis Ende fesselte. Die Verflechtung von persönlichen Erinnerungen mit dem historischen Kontext fand großen Anklang, vor allem bei denjenigen, die mit den Schauplätzen vertraut sind.
Nachteile:Einige Leser erwähnten ihre Abneigung gegen Kriegsgeschichten, während andere sich mehr Details zur Hintergrundgeschichte von Vietnam erhofften. Obwohl das Buch im Allgemeinen gut aufgenommen wurde, waren einige der Meinung, dass bestimmte Themen nicht jeden ansprechen würden, insbesondere diejenigen, die nicht an nostalgischen oder kriegsbezogenen Geschichten interessiert sind.
(basierend auf 34 Leserbewertungen)
The Reunion
Nach dreißig Jahren Abwesenheit kehrt Bobby Gallagher in seine Heimatstadt zurück, um sich von seiner sterbenden Mutter zu verabschieden. In Kalamazoo wird er von Erinnerungen an eine Tragödie heimgesucht, in die seine Highschool-Liebe und ihr brutaler Vater verwickelt waren. Nachdem er zu Unrecht beschuldigt wurde, für diese Tragödie verantwortlich zu sein, wird Bobby von einem korrupten Richter vor ein Ultimatum gestellt: Vietnam oder Knast.
Zu Hause findet er einen Brief seines verstorbenen Vaters, der Hinweise darauf gibt, was der stellvertretende Sheriff Ted Dorn über Bobbys angebliche Verbrechen herausgefunden hat. Harte Fragen seiner Mutter und der Rat einer katholischen Nonne helfen ihm, die Umstände, die zu seiner Verbannung geführt haben, zu klären.
Bobby nimmt die schwierige Beziehung zu seiner Anwaltsschwester wieder auf und entfacht das Feuer seiner ersten pubertären Liebe Rita, dem Mädchen von nebenan. Er trifft Jack Dooley wieder, den Anführer des RECON-Teams, in dem er gedient hat, und beobachtet die Zerschlagung der Schmuggeloperation, die seit ihren Anfängen in Vietnam mit mafiöser Effizienz betrieben wird. Bobby erlebt seine militärischen Erfahrungen und das gefährliche und oft außer Kontrolle geratene Leben eines Infanteristen im Jahr 1969 noch einmal in allen Einzelheiten.
Die Erinnerungen an seine Jugend und seine Heimat umgeben ihn, und mit der Hilfe dieser Figuren sorgt er für eine längst überfällige Gerechtigkeit und verändert dabei ihr Leben.