Bewertung:

Die Rezensionen zu „The Wild Inside“ von Jamey Bradbury beschreiben eine komplexe Geschichte, die in der Wildnis Alaskas spielt und sich durch eine Mischung von Genres wie Liebe, Horror und übernatürlichen Elementen auszeichnet. Die Protagonistin Tracy ist gut ausgearbeitet und ruft starke emotionale Reaktionen hervor, obwohl einige Leser sie unsympathisch finden. Während viele die originelle Erzählweise und das fesselnde Setting loben, wird häufig das Fehlen eines ordentlichen Lektorats und der ungewöhnliche Erzählstil kritisiert, der für manche Leser das Gesamterlebnis beeinträchtigen könnte.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben mit vielen Wendungen
⬤ starke Charakterentwicklung
⬤ fesselnde und eindringliche Darstellung der Wildnis Alaskas
⬤ einzigartige Mischung von Genres
⬤ emotionale Tiefe
⬤ überraschendes Ende.
⬤ Braucht ein besseres Lektorat mit Problemen in Grammatik und Zeichensetzung
⬤ einige Leser fanden die Geschichte zu düster oder nicht das, was sie erwartet hatten
⬤ der Erzählstil könnte für einige eine Herausforderung sein
⬤ Elemente des Horrors und des Übernatürlichen werden nicht vollständig erforscht.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
The Wild Inside
The Wild Inside ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und ein gruseliger Horrorroman - man denke an die Bront-Schwestern und Stephen King. --John Irving
Ein vielversprechendes Talent gibt sein elektrisierendes Debüt mit diesem unvergesslichen Roman, der in der Wildnis Alaskas spielt und eine Mischung aus psychologischem Thriller und Coming-of-Age-Geschichte im Stile von Jennifer McMahon, Chris Bohjalian und Mary Kubica ist.
Als geborene Fallenstellerin und Jägerin, die in der Wildnis Alaskas aufgewachsen ist, verbringt Tracy Petrikoff ihre Tage mit dem Aufspüren von Tieren und dem Laufen mit ihren Hunden in den abgelegenen Wäldern, die das Haus ihrer Familie umgeben. Obwohl sie sich in diesem ungezähmten Land sicher fühlt, befolgt Tracy immer noch die Regeln ihrer verstorbenen Mutter: Verliere das Haus nie aus den Augen. Komme nie mit schmutzigen Händen nach Hause. Und vor allem: Bring nie jemanden zum Bluten.
Doch diese Vorsichtsmaßnahmen reichen nicht aus, um Tracy zu schützen, als sie im Wald von einem Fremden angegriffen und bewusstlos geschlagen wird. Am nächsten Tag sieht sie einen ihr unheimlich vertrauten Mann aus der Baumgrenze auftauchen, schwer verletzt durch eine bösartige Messerwunde - eine Wunde von einem Jagdmesser, ähnlich dem, das sie in ihrer Tasche trägt. War dies der Mann, der sie angegriffen hat, und hätte sie ihn fast getötet? Da ihre Erinnerungen an die Ereignisse durcheinander geraten sind, kann Tracy sich nicht sicher sein.
Als sie ihrem Vater hilft, den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten und sich auf das bevorstehende Iditarod vorzubereiten, hat sie keine Zeit, darüber nachzudenken, was sie getan haben könnte. Dann taucht ein mysteriöser Wanderer auf, der nach einem Job sucht. Tracy spürt, dass Jesse Goodwin ihr etwas verheimlicht, aber sie kann ihren Vater nicht warnen, ohne ihm den Angriff zu erklären - oder warum sie ihn für sich behalten hat.
Bald wird klar, dass etwas Gefährliches im Gange ist ... die Art und Weise, wie Jesse sich in die Familie eingeschlichen hat ... das bedrohliche Gesicht des Fremden in der Menge ... die Stiefelspuren, die sie am Waldrand findet.
Ihre Familie ist in Schwierigkeiten. Wird die Aufdeckung der Wahrheit sie schützen - oder ist die Bedrohung näher, als Tracy vermutet?