Bewertung:

Die Rezensionen machen deutlich, dass die Erfahrungen der Leser mit dem Buch sehr unterschiedlich ausfallen, wobei die fachliche Tiefe und der Erzählstil des Autors im Vordergrund stehen. Viele Leser schätzen die Fülle an Informationen über das Nervensystem des Darms und seine Beziehung zur psychischen Gesundheit, andere finden es jedoch zu komplex oder zu technisch für ein allgemeines Publikum. Das Buch wird für seinen bahnbrechenden Inhalt gelobt, aber für seine Länge und die Einbeziehung übermäßiger persönlicher Anekdoten kritisiert.
Vorteile:Es ist ein gut geschriebenes und informatives Buch über das Magen-Darm-System, das bahnbrechende Erkenntnisse über das enterale Nervensystem liefert, klare Erklärungen enthält, die für medizinische Fachleute und ernsthafte Studenten geeignet sind, und eine einzigartige Perspektive auf die Verbindung zwischen Gehirn und Darm bietet. Einige Leser fanden es fesselnd und wertvoll für das Verständnis der Darmgesundheit.
Nachteile:Für Laien ist das Buch zu technisch, es enthält viele biologische Fachbegriffe, lange persönliche Geschichten lenken vom Hauptinhalt ab, es fehlen praktische Gesundheitsratschläge, es kann langweilig werden, und einige Leser waren der Meinung, dass es nicht hält, was es hinsichtlich der Erkenntnisse über die psychische Gesundheit verspricht.
(basierend auf 125 Leserbewertungen)
The Second Brain: The Scientific Basis of Gut Instinct & a Groundbreaking New Understanding of Nervous Disorders of the Stomach & Intest
"Überzeugend, leidenschaftlich... eine hoffnungsvolle Nachricht für diejenigen, die an einer funktionellen Darmerkrankung leiden.
“ -- New York Times Book Review Dr. Gershons bahnbrechendes Buch schließt die Lücke zwischen dem, was Sie wissen müssen - und dem, was Ihr Arzt Zeit hat, Ihnen zu sagen. Dr.
Michael Gershon hat seine Karriere dem Verständnis des menschlichen Darms (Magen, Speiseröhre, Dünndarm und Dickdarm) gewidmet.
Seine dreißigjährige Forschungsarbeit hat zu einer außergewöhnlichen Neuentdeckung geführt: Nervenzellen im Darm, die wie ein Gehirn funktionieren. Dieses „zweite Gehirn“ kann unseren Darm ganz allein steuern.
Unsere beiden Gehirne - das in unserem Kopf und das in unserem Darm - müssen zusammenarbeiten. Tun sie das nicht, herrscht Chaos im Darm und Elend im Kopf - von „Schmetterlingen“ bis zu Krämpfen, von Durchfall bis Verstopfung. Dr.
Gershons Arbeit hat zu radikalen neuen Erkenntnissen über eine breite Palette von Magen-Darm-Problemen geführt, darunter Gastroenteritis, nervöser Magen und Reizdarmsyndrom. Das Zweite Gehirn stellt einen Quantensprung im medizinischen Wissen dar und kommt bereits Patienten zugute, deren Symptome bisher als neurotisch oder „alles nur Einbildung“ abgetan wurden. "