Bewertung:

In den Kritiken wird „Dealer's Choice“ als gut durchdachtes Stück mit einer Mischung aus Drama und Komödie hervorgehoben, in dessen Mittelpunkt das Pokerspiel und seine Spieler stehen. Während einige den Humor und die Tiefe der Charaktere schätzen, finden andere es im Vergleich zu Marbers späterem Werk „Closer“ weniger fesselnd. Die vielen Anspielungen auf das Pokerspiel könnten diejenigen, die mit dem Spiel nicht vertraut sind, abschrecken.
Vorteile:⬤ Außergewöhnlich gut gemacht
⬤ tiefgründige Erforschung menschlicher Emotionen
⬤ gekonnte Mischung aus Komödie und Drama
⬤ sehr witzig
⬤ erhielt namhafte Auszeichnungen
⬤ gut geschrieben
⬤ schafft eine gespannte Atmosphäre.
⬤ Starker Rückgriff auf den Pokerjargon, der für manche Leser unzugänglich sein könnte
⬤ Charaktere, die im Vergleich zu 'Closer' als weniger aufregend gelten
⬤ einige fanden es düster und langsam
⬤ nicht so tiefgründig oder fesselnd für diejenigen, die mit Poker nicht vertraut sind.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Dealer's Choice wurde 1995 am Royal National Theatre, London, uraufgeführt und anschließend ins West End übertragen. Es gewann 1995 den Evening Standard Award für die beste Komödie und den Writers' Guild Award für das beste Theaterstück im West End.
Ein außergewöhnlich gelungenes erstes Stück... obwohl ich nichts über Poker weiß, kann ich bezeugen, dass dieses Stück einen zwanghaften Griff ausübt und eine Ansammlung von Bedeutungen in Ihrem Kopf auslöst. Financial Times.
Patrick Marbers fesselnde Nahaufnahme der Dämonen, die zwanghafte Spieler antreiben, gehört zu den besten neuen Stücken seit vielen Jahren. Daily Mail.