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Er erschließt dem musikalischen Bewusstsein eine neue Welt: Man gibt sich der Freude oder dem Erstaunen über diese neuen Empfindungen hin und lernt sowohl das Gefühl für diese Kunst als auch die Ideen, die sie beleben, kennen. Man vergleicht Debussy mit dem, was ihm am wenigsten ähnelt, in stumpfer Ungerechtigkeit.
Man verlangt von ihm die Redegewandtheit und Beredsamkeit Beethovens, wo er doch selbst die Beredsamkeit verdreht. Aber warum verlangt man von Tintoretto nicht den Charme von Watteau? Man wirft ihm vor, er habe nicht die Klatsche und die Kraft Wagners gehabt, er, der seine Macht so sorgfältig verbirgt wie der große Deutsche, der sie auf den Sockel hebt, sie mit dem Schwert, dem Brustpanzer und allen Kriegsgeräten ausrüstet...“.