Bewertung:

Das Buch ist eine erotische Erzählung in Form eines Tagebuchs, das die Reise einer Frau durch ihre BDSM-Erfahrungen mit ihrem Meister beschreibt. Es bietet eine Mischung aus dampfenden Szenen und emotionaler Tiefe, die sowohl Neulinge als auch erfahrene Anhänger des BDSM-Lebensstils anspricht.
Vorteile:⬤ Gut geschriebenes Tagebuchformat
⬤ fesselnde und dampfende BDSM-Szenen
⬤ bietet viele Ideen für Praktiker
⬤ humorvolle Elemente
⬤ fesselnde Erzählung, die den Leser in die Welt der unterwürfigen Figur zieht
⬤ unterhaltsam für neue und erfahrene Leser.
⬤ Fehlt ein starker Plot, der sich stark auf Vignetten stützt
⬤ einige Teile könnten sich für bestimmte Leser langweilig anfühlen
⬤ es fehlt ein Prolog oder eine Einführung
⬤ könnte nicht für diejenigen interessant sein, die eine strukturierte Handlung suchen.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Your loving and devoted slave
Genre: BDSM Erotik Ich wachte auf, gefesselt an einen langen schwarzen Ledertisch. Man hatte mir die Augenbinde und den langen Mantel abgenommen und meine Augen suchten schnell den Raum ab.
Ich war allein. Meine Beine waren weit gespreizt, meine Füße ruhten hoch in Steigbügeln, die mit einem dicken weißen Seil fest verschnürt waren, und meine Hände waren über meinem Kopf zusammengebunden. Die Wände und die Decke waren komplett verspiegelt.
Außer einem kleinen, flachen, weißen Ständer mit einer Schublade darauf gab es nichts in dem Raum.
Ein schneller Strom der Angst durchfuhr meine Brust. Mein Atem beschleunigte sich und ich fragte mich, wo du geblieben warst.
Ein paar Minuten vergingen, und ich lauschte angestrengt auf jede Bewegung und jedes Geräusch. Mein Körper zuckte nervös zusammen, als schließlich eine der Spiegellamellen aufglitt und ein dünner, kleiner Mann den Raum betrat. Er lächelte, als er sich dem Tisch näherte.
Panik durchströmte mich und ich riss meinen Kopf von seiner Berührung weg, als er einen Finger leicht auf meine Wange legte. Seine Stimme war tief und hatte einen sehr starken britischen Akzent. Hallo süße Schönheit.
Dein Meister hat dich hier gelassen, damit ich mit dir spielen kann.'.