
Deleuze and the Postcolonial
Dies ist die erste Aufsatzsammlung, die deleuzianische Philosophie und postkoloniale Theorie zusammenbringt. Bignall und Patton versammeln einige der weltweit führenden Persönlichkeiten auf diesen Gebieten - darunter Reda Bensmaïa, Timothy Bewes, Rey Chow, Philip Leonard, Nick Nesbitt, John K. Noyes, Patricia Pisters, Marcelo Svirsky und Simon Tormey -, um die reichhaltigen Verbindungen zwischen zwei bisher nicht miteinander verbundenen Studienbereichen zu untersuchen.
Sie befassen sich mit kolonialen und postkolonialen sozialen, kulturellen und politischen Fragen in Asien, Afrika, Amerika, Australien und Palästina. Zu den Themen gehören koloniale Herrschaft, Nationenbildung und Ethik im zeitgenössischen Kontext von Globalisierung und Dekolonisierung, Fragen des Widerstands, der Transformation und des Handelns sowie Fragen der „Repräsentation“ und der diskursiven Macht, wie sie in der postkolonialen Kunst, im Kino und in der Literatur praktiziert wird.
Dieses Buch ist ein zeitgemäßer Beitrag zu den Debatten in den poststrukturalistischen, postkolonialen und postmodernen Studien. Es ist von Interesse für Studierende der Kulturwissenschaften, des Kinos und der Filmwissenschaft, der Sprach- und Literaturwissenschaften, der politischen und postkolonialen Studien, der kritischen Theorie sowie der sozialen und politischen Philosophie.