
Deliberative Acts: Democracy, Rhetoric, and Rights
Bietet eine Theorie der performativen Deliberation und argumentiert, dass Sprechakte, Performances und Performatives Bürger, Handeln und Ereignisse konstituieren.
Anhand der Analyse von Menschenrechtskonflikten zeigt er die Produktivität und Notwendigkeit von Unterschieden auf und demonstriert die Macht der performativen Theorie.