Bewertung:

Delivering Justice: W.W. Law and the Fight for Civil Rights (W.W. Law und der Kampf für die Bürgerrechte) schildert das Leben von Westley Wallace Law, einer bedeutenden, aber weniger bekannten Figur der Bürgerrechtsbewegung, die eine entscheidende Rolle bei der Aufhebung der Rassentrennung in Savannah, Georgia, spielte. Das Buch kombiniert eine fesselnde Erzählung mit lebendigen Illustrationen, um junge Leser über soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in einer entscheidenden Zeit der amerikanischen Geschichte aufzuklären.
Vorteile:Das Buch wird für seine faszinierende biografische Erzählung, die fesselnde Geschichte, die schönen Illustrationen und seine Fähigkeit, junge Leser über wichtige Bürgerrechtsfragen aufzuklären, gelobt. Es gilt als hervorragendes Hilfsmittel für den Geschichtsunterricht und die Vermittlung sozialer Gerechtigkeit, wobei der Schwerpunkt auf den weniger gewalttätigen Bemühungen zur Aufhebung der Rassentrennung in Savannah liegt. Viele Rezensenten hielten es für einen inspirierenden Bericht, der sich ideal für den Einsatz im Unterricht eignet.
Nachteile:In einigen Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile hervorgehoben, aber ein möglicher Nachteil könnte sein, dass das Thema zwar lehrreich, aber komplex ist und jüngere Leser möglicherweise eine Anleitung benötigen, um den historischen Kontext der Rassentrennung und der Bürgerrechte vollständig zu erfassen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Delivering Justice: W.W. Law and the Fight for Civil Rights
Eine fesselnde Biografie über den Postboten, der den großen Savannah-Boykott inszenierte - und maßgeblich dazu beitrug, seiner Gemeinde Gleichberechtigung zu verschaffen.
"Werde erwachsen und sei jemand", ermutigte Westley Wallace Laws Großmutter ihn, als er als kleiner Junge in Armut im segregierten Savannah, Georgia, lebte. Entschlossen, in seiner Gemeinde etwas zu bewirken, half W. W. Law Schwarzen bei der Registrierung für das Wahlrecht, trat der NAACP bei und schulte Demonstranten in gewaltfreiem zivilen Ungehorsam. 1961 leitete er den Great Savannah Boycott. Bei diesem berühmten Protest weigerten sich die Schwarzen, in der Innenstadt von Savannah einzukaufen. Als die Stadtoberhäupter schließlich zustimmten, alle Bürger für gleichberechtigt zu erklären, war Savannah die erste Stadt im Süden, die die Rassendiskriminierung beendete.
W. W. Law, der sein Leben lang als Briefträger für den U.S. Postal Service tätig war, sah die Förderung der Kommunikation zwischen Schwarzen und Weißen als einen wesentlichen Teil seiner Arbeit an. Wie diese bewegende, eindrucksvoll illustrierte Biografie deutlich macht, hat dieser "unbesungene Held" den Bürgern der Stadt, die er liebte, weit mehr als nur die Post zugestellt.