Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde Perspektive auf das Leben von Chris Lambrianou und seine Erlebnisse im Zusammenhang mit den Kray-Brüdern, auch wenn oft angemerkt wird, dass es sich mehr auf Lambrianous Leben als auf die Krays selbst konzentriert. Viele Leser fanden das Buch aufschlussreich und fesselnd, während einige von dem irreführenden Titel und dem Mangel an neuen Informationen enttäuscht waren.
Vorteile:⬤ Fesselnde und fesselnde Erzählung
⬤ bietet eine einzigartige Perspektive auf die Krays
⬤ schildert eine Geschichte der Erlösung
⬤ gut geschrieben
⬤ die Leser fanden es schwer, das Buch aus der Hand zu legen
⬤ bewunderten Chris Lambrianous Charakterentwicklung.
⬤ Der Titel ist irreführend, da er sich weniger auf die Krays konzentriert
⬤ einige Leser hatten das Gefühl, dass es keine neuen Informationen liefert
⬤ enthält einen Aufguss früherer Inhalte
⬤ einige fanden es nicht überzeugend und nicht schockierend.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
Escape the Kray Madness
Für viele sind die Kray-Zwillinge Legenden, aber für Chris Lambrianou waren sie etwas ganz anderes. Als junger Ausreißer im East End wandte sich Chris dem Verbrechen zu, um der bitteren Armut seines Lebens zu entkommen.
Bewaffneter Raubüberfall, Safeknacken, Betrug, sogar versuchter Mord - der große, forsche Cockney hat alles gemacht. Als er dann zu erfolgreich wurde, beschlossen die Krays, dass sie auch ein Stück von seinem Geschäft haben wollten. Chris wurde in ihren Bann gezogen und war unbeeindruckt von einem Verbrecherimperium, das auf Angst aufgebaut war.
Er war alarmiert, als er feststellte, dass sein Bruder Tony ein bezahltes Mitglied ihrer Firma geworden war. Dann wurde Chris zu der Party gelockt, die mit dem Mord an Jack the Hat McVitie endete.
Um Tony zu schützen, half Chris, die Leiche zu entsorgen. Er wurde zusammen mit den Krays und ihrer Firma verhaftet, und nach einem aufsehenerregenden Prozess wurde er 1969 zu lebenslanger Haft verurteilt.
In dieser erschütternden Autobiografie beschreibt er auch, wie es ist, als Gefangener der Kategorie A zu leben, die Schläge und das harte Regime, die Freundschaft, die er mit anderen Gefangenen wie Charlie Richardson und Bruce Reynolds fand. In tiefer Verzweiflung versuchte er nach Jahren im Gefängnis, sich umzubringen, fand aber schließlich die Kraft, nicht nur zu überleben, sondern sein Leben für immer zu ändern.