
Democratic Engineering in Rwanda and Burundi
In "Democratic Engineering in Rwanda and Burundi" argumentiert der Autor, dass ein demokratisches Modell, das für Gesellschaften mit nur einer Kultur geeignet ist, in multikulturellen Gesellschaften möglicherweise nicht anwendbar ist; er zeigt, dass die liberalen und sozialistischen Theorien das Problem der nationalen Minderheiten, das in den meisten afrikanischen Ländern Frieden und Stabilität bedroht, nicht berücksichtigt haben.
Der Autor untersucht die Form der demokratischen Gestaltung, die die ethnischen Beziehungen harmonisieren und vor ethnischer Diskriminierung und Gewalt schützen würde. Er untersucht die konsoziativen und integrativen Theorien, um ein geeignetes demokratisches System zu finden, das Ruanda und Burundi stabilisieren könnte.
Er analysiert die Vor- und Nachteile der derzeitigen Optionen, die Ruanda und Burundi zur Lösung des Problems der ethnischen Zugehörigkeit gewählt haben, und bewertet auch das Potenzial einer Reihe anderer Lösungen.