Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch für seine gründliche Recherche und seine Fähigkeit gelobt, die kulturelle Reaktion einer Gemeinde während des Ersten Weltkriegs anschaulich darzustellen, wobei der Schwerpunkt auf Bromley liegt, aber auch für andere Städte in Großbritannien relevant ist.
Vorteile:Die gründliche Recherche, die die Kultur und den Gemeinschaftsgeist während des Ersten Weltkriegs einfängt, liefert einen detaillierten Bericht, der sich mit den Erfahrungen in ganz Großbritannien deckt, und ist mit zeitgenössischem Material gut unterfüttert.
Nachteile:Obwohl der Schwerpunkt auf Bromley liegt, kann die Anwendbarkeit auf andere Regionen variieren, was das Buch für Leser, die nicht aus dieser Region stammen, weniger interessant machen könnte.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Living Through The Great War at Home: How the People of Bromley Faced the Challenges of War
Living Through the Great War at Home erzählt die Geschichte der Menschen in Bromley vom Monat vor Kriegsausbruch bis zum Waffenstillstand 1918 und der Feier des Friedens im Juli 1919.
Obwohl es zeigt, wie Männer mobilisiert wurden, sich freiwillig meldeten, eingezogen wurden und „den Farben folgten“, ist es ein Buch über die Menschen von Bromley und wie sich ihr Leben während des Krieges veränderte, wie sie ihre eigenen Jungen in der Armee unterstützten, wie sie mit den Problemen des Krieges, den Einschränkungen des DORA (Defence of the Realm Act) und der Bedrohung und Realität der Zeppelinangriffe umgingen. Wir erfahren von der Großzügigkeit der Menschen, die ihre „Jungs“ unterstützten, sich um die belgischen Flüchtlinge und die Verwundeten kümmerten - die VAD-Krankenhäuser -, und wie die Frauen die Herausforderung annahmen, indem sie die von den Männern hinterlassenen Lücken in der Erwerbsbevölkerung füllten und darum kämpften, Lebensmittel auf den Tisch zu bringen, als steigende Preise und Knappheit schließlich zu Rationierungen führten.
Die Arbeit basiert auf realen Informationen aus der lokalen Zeitung, zusammen mit Recherchen, um sie in einen Kontext zu stellen und die Geschichten besser zu verstehen.