Bewertung:

Singing Away the Hunger ist die Autobiografie von Mpho 'M'atsepo Nthunya, einer Basotho-Frau, die ihre Lebenserfahrungen in Lesotho inmitten wirtschaftlicher Kämpfe und sozialer Herausforderungen schildert. Die Erzählung bietet tiefe Einblicke in die Bräuche und das kulturelle Leben der Basotho sowie persönliche Anekdoten, die zeigen, dass man trotz aller Widrigkeiten nicht aufgeben muss.
Vorteile:Das Buch bietet einen authentischen und persönlichen Bericht über das Leben in Lesotho und macht den Leser mit kulturellen Praktiken und sozialen Problemen vertraut. Es wird als demütigend, aufschlussreich und fesselnd beschrieben, mit einer rohen, emotionalen Ehrlichkeit, die bei vielen Lesern Anklang findet. Man schätzt die strukturierte Erzählweise, den leicht zu lesenden Stil und die Darstellung der Widerstandsfähigkeit einer starken Frau. Die Themen Überleben, Tradition und Gemeinschaft kommen gut an.
Nachteile:Einige Leser fanden die nicht chronologische Erzählweise und die häufigen Zeitsprünge verwirrend. Einige erwähnten, dass dem Lektorat mehr Raffinesse gut getan hätte, da einige Stellen klarer hätten sein können. Auch wenn die Rohheit des Inhalts eine Stärke ist, könnte die Schilderung der Not für manche überwältigend sein.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Singing Away the Hunger: The Autobiography of an African Woman
„... dieses Juwel von einem Buch verdient ein breites Publikum. Es eignet sich für Afrika- und Frauenstudienkurse und ist ein Muss für College- und Universitätsbibliotheken.“ --Choice.
„... Mpho erzählt die Geschichte ihres Lebens mit einer Integrität, die für eine absolut fesselnde Lektüre sorgt.... Die Tapferkeit dieser Frau, die jetzt Ende 60 ist, ist eine Lehre für uns alle.“ --The Bookseller, Vereinigtes Königreich.
„Dies ist eine faszinierende Autobiographie...“ --KLIATT.
„... eine beeindruckende Autobiographie einer älteren Frau aus Lesotho, die ihr Leben als afrikanische Frau in Südafrika erzählt. Die Fokussierung auf die Kultur und die Anliegen der Schwarzen sowie auf den Rassismus ermöglicht ein ungewöhnlich tiefes Verständnis der Anliegen und Lebensweisen der Schwarzen in Afrika.“ --Reviewer's Bookwatch.
„Die ergreifenden und wunderschön gestalteten Memoiren einer Afrikanerin schildern lyrisch die brutale Armut und die Abhängigkeit von Ritualen, die das Leben ihres Volkes, der Basotho...., prägen. Ein beeindruckendes und wichtiges Werk, das die Leser mit seiner einzigartigen Stimme, seiner erzählerischen Kraft und den unvergesslichen Szenen des Lebens im südlichen Afrika fesseln wird.“ --Kirkus Reviews.
„... eine atemberaubende Autobiographie einer bemerkenswerten Frau... Nthunyas Erzählung ist wortgewandt. Obwohl ihre Stimme im Allgemeinen von einer würdevollen emotionalen Distanz geprägt ist, wird sie von ihrem sehr menschlichen Humor und Schmerz unterbrochen.“ --Publishers Weekly.
„... empfohlen für Sammlungen afrikanischer Folklore.“ --Library Journal.
„Ich erzähle meine Geschichten nun schon seit vielen Monaten auf Englisch, und es ist eine Zeit, in der ich mein ganzes Leben betrachte. Ich sehe, dass sich die Dinge ständig verändern. Ich wurde 1930 geboren und erinnere mich daher an viele Dinge, die in den alten Tagen in Lesotho geschahen und heute nicht mehr vorkommen. Ich habe mehr als zehn Jahre in Benoni Location gelebt und gesehen, wie die Buren-Polizisten Schwarze festnahmen und sie wie Hunde schlugen. Sogar mich haben sie einmal mitgenommen und eine Zeit lang in einem ihrer Gefängnisse festgehalten.“ --Mpho 'M'atsepo Nthunya.
Eine fesselnde und einzigartige Autobiografie einer afrikanischen Frau mit wenig formaler Bildung, wenig Privilegien und fast keiner Erfahrung mit Büchern oder dem Schreiben. Mpho ist eine Stimme, die in der Literatur oder Geschichte fast nie zu hören ist, eine Stimme aus dem Inneren des Kampfes „gewöhnlicher“ afrikanischer Frauen, die sich in einer Welt zurechtfinden müssen, die uralte pastorale Lebensweisen und die Überlastung, Brutalität und rassistische Gewalt des Stadtlebens umfasst. Es ist auch die Stimme einer geborenen Geschichtenerzählerin, die ein Thema hat, das ihrer Gabe würdig ist - eine Geschichte, die die ganze Welt hören soll.