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The Aging Body in Dance - A cross-cultural perspective
Was bedeutet es, sich bewegen zu können?
The Aging Body in Dance bringt führende Wissenschaftler und Künstler mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen, um die kulturellen Vorstellungen von Bewegung und Schönheit, Ausdruckskraft und Beweglichkeit zu untersuchen.
Die Beiträge konzentrieren sich auf euro-amerikanische und japanische Einstellungen zum Altern und zur Performance, einschließlich Studien über Choreografen, Tänzer und Regisseure von Yvonne Rainer, Martha Graham, Anna Halprin und Roemeo Castellucci bis Kazuo Ohno und Kikuo Tomoeda. Sie ziehen einen faszinierenden Vergleich zwischen jugendorientierten westlichen Kulturen und Tanzkulturen wie der japanischen, wo alternde Künstler als Teil des lebendigen Erbes des Landes gefeiert werden.
Als erste kulturübergreifende Studie ihrer Art ist The Aging Body in Dance eine wichtige Quelle für Wissenschaftler und Praktiker, die sich für globale Tanzkulturen und ihre unterschiedlichen Reaktionen auf die alternde Weltbevölkerung interessieren.