Bewertung:

Das Buch ist ein grundlegendes Werk der Behindertentheologie, das neue Perspektiven auf die Beziehung zwischen Behinderung und Glauben eröffnet. Viele Leserinnen und Leser finden es ermutigend und wichtig für das Verständnis der Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die christliche Theologie, obwohl einige seine Komplexität und seinen Inhalt als schwer verdaulich kritisieren.
Vorteile:⬤ Ein bahnbrechendes Werk zur Theologie der Behinderung.
⬤ Bietet ermutigende Perspektiven für Menschen mit Behinderungen.
⬤ stellt schädliche Mythen über Behinderung und Sünde in Frage.
⬤ Bietet eine theologische Begründung für das Verständnis von Behinderung im Kontext der Befreiungstheologie.
⬤ Sehr empfehlenswert für Theologiestudenten, Kirchenführer und behinderte Menschen, die nach Inklusion streben.
⬤ Der komplexe und verworrene Schreibstil macht das Buch für manche schwierig zu lesen.
⬤ Manche Leser finden es zu akademisch oder abstrakt.
⬤ Kritik an den theologischen Argumenten des Autors als potenziell ketzerisch oder problematisch.
⬤ Einige Rezensenten sind der Meinung, dass der Preis für die Länge des Buches zu hoch ist.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
The Disabled God: Toward a Liberatory Theology of Disability
greift Themen der Behindertenrechtsbewegung auf, um Menschen mit Behinderungen als Mitglieder einer sozial benachteiligten Minderheit und nicht als Individuen zu betrachten, die sich anpassen müssen.
beleuchtet die verborgene Geschichte von Menschen mit Behinderungen in Kirche und Gesellschaft. Indem er die emanzipatorische Gegenwart des behinderten Gottes verkündet, unterstreicht der Autor die entscheidende Bedeutung der Beziehung zwischen Christologie und sozialem Wandel.
Eiesland vertritt die Ansicht, dass Christen in der Eucharistie dem behinderten Gott begegnen und an neuen Vorstellungen von Ganzheit und neuen Verkörperungen von Gerechtigkeit teilhaben können.