Bewertung:

Das Buch ist eine gemischte Tüte: Es wird gelobt für seine Erzählweise, die Entwicklung der Charaktere und das leichte, angenehme Leseerlebnis, das an klassische Krimis erinnert. Allerdings wird es auch kritisiert, weil es vorhersehbar ist, ein langsames Tempo hat und Charaktere enthält, die einige Leser albern oder unglaubwürdig fanden.
Vorteile:⬤ Großartige Erzählung und Dialoge
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ fesselndes historisches Setting
⬤ unterhaltsame, leichte Lektüre
⬤ hält die Spannung aufrecht
⬤ inspirierende Autorenbiografie.
⬤ Vorhersehbare Handlung
⬤ langsames Tempo
⬤ einige Charaktere, die als dumm oder unrealistisch empfunden wurden
⬤ veraltete Sprache
⬤ mangelnde Tiefe des Geheimnisses
⬤ gemischte Kritiken zur Glaubwürdigkeit der Charaktere.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
The Blue Diamond
Wer weiß, ob er sich nicht hier mit ihr davongemacht hat? Die Dinge, die man im Home Coppice gefunden hat, zeigen deutlich genug, dass er sich mit ihr davongemacht hat, sage ich."
Jim Gregory, Untergärtner auf Hargreave Manor, findet etwas Unerwartetes, als er auf Lover's Oak klettert, will aber nicht sagen, was. Stattdessen ist er ganz Ohr, wenn es um die legendären "Glücksdiamanten der Hargreaves" geht, die für die zukünftige Braut von Sir Arthur, dem neuen Gutsherrn, bestimmt sind.
Dann entdeckt Sir Arthur selbst eine schöne Fremde, die sich in den Wäldern in der Nähe des Herrenhauses verirrt hat. Sie kann sich an nichts erinnern - nicht einmal an ihren Namen. Man gewährt ihr Unterschlupf, und Mary Marston, eine private Krankenschwester, erkennt sie wieder - und verschwindet plötzlich spurlos. Schwester Marston muss noch im Haus sein, so die erste Annahme - aber wenn ja, wo?
Wer hat Schwester Marston entsorgt? Wem gehört der Tabakbeutel mit dem Blumenmuster? Und warum wurde eine blutbefleckte Manschette im Wald gefunden? Diese und andere Rätsel will Superintendent Stokes unbedingt lösen. Der blaue Diamant" (1925) ist ein Klassiker der frühen goldenen Krimis. Diese neue Ausgabe, die erste seit über achtzig Jahren, enthält eine Einführung des Krimi-Historikers Curtis Evans.
"Müde Männer, die am Ende eines unvollkommenen Tages nach Hause trotten, gehen in die Bibliothek und fragen nach einer Annie Haynes. Sie haben sich nicht in der Hausnummer geirrt. Es ist kein Cocktail, nach dem sie fragen..." Skizze