Bewertung:

Die Rezensionen von „The Cambridge Companion to Liszt“ zeigen eine gemischte Sicht auf den Inhalt und die Qualität des Buches. Während einige Leser wertvolle Einblicke fanden, kritisierten viele den technischen Schreibstil, den Mangel an umfassender Abdeckung und allgemeine Probleme mit der Lesbarkeit, insbesondere in den einleitenden Kapiteln und der Musikanalyse. Das Buch wurde im Vergleich zu früheren Werken über Liszt, insbesondere Alan Walkers Biografie und Ben Arnolds früherem Begleiter, als mangelhaft angesehen.
Vorteile:Einige Leser fanden nützliche Einsichten und schätzten die Tiefe bestimmter Kapitel, insbesondere James Deavilles Aufsatz über Liszts Einfluss im 20. Jahrhundert, und lobten ihn für seine Klarheit und seine ansprechende Darstellung. Das Buch wird wegen seiner billigeren Taschenbuchausgabe als kaufenswert angesehen.
Nachteile:Das Buch leidet unter einem extrem technischen und dichten Text, der für allgemeine Leser schwierig sein kann. Viele Kapitel werden als gleichgültig beschrieben, mit vereinzelten interessanten Punkten inmitten eines weitgehend mittelmäßigen Inhalts. Kritiker bemängelten einen Mangel an umfassender Berichterstattung über Liszts Leben und Musik sowie eine Überbetonung kleiner Details auf Kosten der großen Themen. Der Vergleich mit der Biografie von Alan Walker und dem Begleitbuch von Ben Arnold verdeutlichte die Unzulänglichkeiten.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
The Cambridge Companion to Liszt
Obwohl die Musik von Franz Liszt im Konzertsaal immer beliebter wird und Gegenstand zahlreicher neuerer Forschungen ist, gibt es nur wenige Bücher für ein allgemeines Publikum, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über den Komponisten präsentieren.
Dieser Leitfaden wurde von führenden Spezialisten auf diesem Gebiet geschrieben und bietet einen maßgeblichen Überblick über Liszts Musik, ihren Kontext und ihre Aufführungspraxis.