Bewertung:

Das Buch „Der Drache von Sedona“, Teil der „Treasure of Paragon“-Reihe von Genevieve Jack, hat überwältigend positive Kritiken für seine emotionale Erzählweise, die Entwicklung der Charaktere und die fesselnde Mischung aus Romantik und Fantasy-Elementen erhalten. Viele Leserinnen und Leser loben die Fähigkeit der Autorin, Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verweben und so ein fesselndes Erlebnis zu schaffen. Einige Kritiken weisen jedoch auf Probleme mit dem Tempo und der Tiefe der Charaktere sowie auf gelegentliche Kontinuitätsfehler in Bezug auf kulturelle Darstellungen hin.
Vorteile:⬤ Fesselnde, emotionale Handlung
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ eindringlicher Aufbau der Welt
⬤ effektive Mischung verschiedener Zeitepochen
⬤ hält die Leser in Atem
⬤ komödiantische Elemente bereichern die Erzählung
⬤ actionreich mit Überraschungen
⬤ Fortsetzung einer fesselnden Serie.
⬤ Einige Leser empfanden die erste Hälfte als langsam
⬤ einige fanden, dass es der weiblichen Protagonistin an Tiefe fehlte
⬤ gelegentliche Kontinuitätsfehler in Bezug auf kulturelle Elemente
⬤ einige könnten die häufigen Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart als störend empfinden
⬤ Verwendung von starker Sprache in einigen Fällen.
(basierend auf 59 Leserbewertungen)
The Dragon of Sedona
Dunkelheit, die er nicht vergessen kann. Licht, an das er sich nicht erinnern kann. Magie, die alles verändern könnte.
Der verbannte Drachenprinz Alexander hat sich nie von der Ermordung seiner Gefährtin Maiara erholt, einer einheimischen Heilerin, die er vor über drei Jahrhunderten kennengelernt hat. Jeder Atemzug erinnert ihn schmerzlich daran, was er verloren hat, und seine Trauer wird durch die ständige Präsenz ihres unsterblichen Rotschwanzfalken verstärkt, der seit ihrem Tod an ihn gebunden ist.
Als drei seiner Geschwister mit der Nachricht ankommen, dass er sich in großer Gefahr befindet, begrüßt er insgeheim die Möglichkeit eines gewaltsamen Endes seiner Qualen. Doch als die vier in Erinnerungen schwelgen, wie sie Maiara in der Neuen Welt kennengelernt haben, beginnen sie, ihr Leben und ihren Tod aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Zum ersten Mal wird die Quelle von Maiaras Macht enthüllt und weckt eine neue, aber unsichere Hoffnung. Vielleicht gibt es für Alexander einen Weg, wieder mit ihr zusammen zu sein, aber seine zweite Chance auf ein glückliches Leben ist bestenfalls riskant und könnte ihn schlimmstenfalls das Einzige kosten, was ihm noch geblieben ist.