Der dreipersönliche Gott: Die Trinität als Heilsmysterium

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Der dreipersönliche Gott: Die Trinität als Heilsmysterium (J. Hill William)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch ist ein umfassender Überblick über verschiedene klassische und moderne Ansätze zur Trinitätslehre, der tiefe Einblicke bietet, aber auch ein fundiertes Wissen über theologische Begriffe und Konzepte voraussetzt.

Vorteile:

Der Autor bietet eine bemerkenswerte Breite und Tiefe des Inhalts und deckt wichtige historische und theologische Entwicklungen im Zusammenhang mit der Trinität ab, was es zu einer wertvollen Quelle für diejenigen macht, die mit dem Thema vertraut sind.

Nachteile:

Das Buch kann recht dicht und anspruchsvoll sein, vor allem für Leser, die sich mit theologischen Fachbegriffen wie Neomodalismus und Kryptomodalismus nicht auskennen.

(basierend auf 1 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Three-Personed God: The Trinity as a Mystery of Salvation

Inhalt des Buches:

" Ein) hervorragender Beitrag... Hill bringt eine bemerkenswerte Breite an Gelehrsamkeit in seinen historischen Überblick über die klassische trinitarische Theologie ein. Er untersucht die biblischen Quellen für die Lehre, zeichnet ihre allmähliche Entwicklung bei den lateinischen und griechischen Vätern nach und analysiert sorgfältig die trinitarische Theologie von Augustinus und Aquin." -- The Journal of Religion.

Unter den Lehren und Symbolen des Christentums ist vielleicht keine so sehr der theologischen Vernachlässigung ausgesetzt gewesen wie die Trinität. In jüngster Zeit hat es jedoch in der theologischen Welt Bestrebungen gegeben, diese Vernachlässigung zu beheben. Der vorliegende Band, eine historische und systematische Untersuchung der Trinitätslehre, ist als ein Beitrag zu dieser erneuerten theologischen Diskussion über die Trinität Gottes gedacht. Im ersten Teil untersucht der Autor die neutestamentliche Matrix eines entstehenden Trinitarismus, die Ausformung der Tradition durch die griechischen Väter und die Systematisierung der Lehre bei Augustinus und in der mittelalterlichen Scholastik. Der zweite Teil untersucht das post-aufklärerische Verständnis der Trinität bei Schleiermacher und Hegel und die Interpretation des zwanzigsten Jahrhunderts bei Barth, Tillich, Rahner, Pannenberg, Moltmann, Muhlen, Whitehead und anderen.

Der historische und der kritische Teil bilden die Grundlage für den dritten Teil dieser Studie, eine zeitgenössische Neuinterpretation der Trinität, die das metaphysische Konzept der "Person" von Aquin durch psychologische und subjektive Dimensionen ergänzt, die von zeitgenössischen Denkern hervorgebracht wurden. Das Ergebnis des Überdenkens der Trinität ist ein Verständnis von Gott nicht als in sich geschlossenes Absolutes, sondern als sich selbst mitteilende persönliche Gottheit.

William J. Hill, O.P., ist emeritierter Professor für Theologie an der Katholischen Universität von Amerika. Er erhielt seinen S.T.D.-Abschluss von der Universität St. Thomas (Angelicum) in Rom und lehrte am Dominikanischen Studienhaus in Washington, D.C. Er hat zahlreiche Artikel über Theologie und Religion verfasst und ist Autor von Knowing the Unknown God.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780813206769
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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