Der einzig gute Indianer: PTSD: Die Geschichte eines amerikanischen Ureinwohners über das Überleben

Bewertung:   (4,6 von 5)

Der einzig gute Indianer: PTSD: Die Geschichte eines amerikanischen Ureinwohners über das Überleben (Ronnie Fellows)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch erforscht die anhaltenden Auswirkungen historischer Ungerechtigkeiten und persönlicher Traumata, insbesondere im Kontext der Wiederaufbauzeit und ihrer Nachwirkungen. Es bietet eine tiefe, persönliche Erzählung über emotionale Kämpfe, Vergebung und die Suche nach Selbstliebe.

Vorteile:

Das Buch wird als intensiv, lesenswert und aufschlussreich beschrieben und weckt das Interesse an historischen Themen im Zusammenhang mit indigenen Völkern und emotionalen Traumata. Die Reise der Autorin vom Schmerz zur Vergebung ist fesselnd und lädt die Leser zu einer verletzlichen Erforschung von Familienbeziehungen und persönlichem Wachstum ein.

Nachteile:

Einige Leser werden die Diskussionen über Verzweiflung und Scham vielleicht als schwierig empfinden, da sie mit schweren Themen wie emotionalen Traumata und historischen Ungerechtigkeiten konfrontiert sind, die schwer zu verarbeiten sind.

(basierend auf 2 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Only Good Indian: PTSD: A Native American's Story of Survival

Inhalt des Buches:

"Der einzige gute Indianer ist ein toter Indianer" ist historisch mit General Philip Sheridan im Jahr 1869 verbunden. Dieser rachsüchtige Fluch hat sich seit mehr als 100 Jahren im Bewusstsein der amerikanischen Indianer gehalten.

Er ist parodiert und überstrapaziert worden, bis er seine Bedeutung verloren hat: die Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner als "gute" Sache. Zweifellos gibt es eine Reihe von amerikanischen Ureinwohnern, die sich als Weiße ausgeben, weil sie sich ihrer Herkunft schämen. Der einzig gute Indianer - PTSD: A Native American's Story of Survival" ist die Geschichte von Jeanne, die unter schmerzhaften Depressionen litt und von ihrer Psyche immer wieder den "Befehl" erhielt, sich umzubringen.

Jeanne war sich ihres indianischen Erbes nicht bewusst, da ihre Mutter als Weiße durchging.

Ihre Geschichte schildert die quälende Realität von PTBS aus der Sicht einer amerikanischen Indianerin. Diese zu Herzen gehende Autobiografie begleitet Jeanne bei ihren Versuchen, ihren Schmerz zu lindern.

Schließlich entdeckt sie, was in ihrem Inneren danach schrie, angesprochen zu werden, und legt ihre indianische Seele frei. Sie wusste, dass sie etwas tun musste - aber es war ihr nie klar, bis sie in ihrem späten Leben einen Mini-Schlaganfall erlitt - oder das, was sie Gottes Schockbehandlung nennt. Ronnie Fellows ist eine 80-jährige Urgroßmutter, die in Georgia lebt.

Sie ist eine Älteste der Stockbridge-Munsee Band of Mohican Indians mit Sitz in Wisconsin. "Die Erfahrungen, von denen ich in dieser Autobiographie erzähle, haben in gewissem Maße alle Stammesmitglieder und indigenen Völker überall erlebt. Vorurteile und Diskriminierung haben die amerikanischen Ureinwohner heimgesucht, seit Kolumbus zum ersten Mal seinen Fuß auf das 'neue Land' setzte." Website des Verlags: http: //sbpra.com/RonnieFellows.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781612048420
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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