Bewertung:

Der emanzipatorische Tod eines langweiligen Ingenieurs ist ein fesselnder und zum Nachdenken anregender Roman, der die Reise von Carmina, der Ex-Frau von Keene Mason, begleitet, die sich mit den exzentrischen letzten Wünschen ihres verstorbenen Mannes auseinandersetzt. Mit einer Mischung aus schrulligen Charakteren und philosophischen Überlegungen erforscht die Geschichte Konzepte von Leben und Tod und behält dabei einen Sinn für Humor und Laune.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch eine fesselnde und inspirierende Erzählung, eine brillante Charakterisierung und eine einzigartige Handlung mit fesselnden Wendungen aus. Es verbindet erfolgreich Humor mit tiefgründigen philosophischen Fragen und präsentiert sympathische und schrullige Charaktere, die das Leseerlebnis unterhaltsam machen. Der Schreibstil ist zwar manchmal dicht, aber reich an ausgedehnten Metaphern und Witz, die der Reise mehr Tiefe verleihen.
Nachteile:Manche Leser könnten den Witz manchmal als etwas übertrieben empfinden, da die Charaktere zu intelligente Verbindungen herstellen, die unrealistisch wirken könnten. Außerdem kann die dichte Prosa als langweilig empfunden werden, was das Buch an manchen Stellen weniger unterhaltsam macht. Es wurden einige Rechtschreibfehler festgestellt, die den Gesamteindruck des Textes beeinträchtigen könnten.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Emancipating Death of a Boring Engineer
Gewinner, Best Second Novel, 2013 Next Generation Indie Book Awards.
Finalist, Literarische Belletristik, 2012 Book of the Year Award, Foreword Reviews.
"Mein Sarg soll bis zum Rand mit 2005er Saint-Milion gefüllt werden." So lautete die erste Zeile der speziellen Anweisungen für Keenes Beerdigung - eine Beerdigung, an der niemand teilnehmen würde, da er weder Freunde noch Familie hatte. Das musste ein Irrtum sein. Carminas Ex-Mann hatte nie zu solch einem Überschwang geneigt - "er war ein langweiliger Ingenieur, um Himmels willen." Außerdem wollte sie mit dieser schmutzigen Geschichte nichts zu tun haben - sie hatten seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr miteinander gesprochen. Eine Geschichte, in der sie mit einem selbstmordgefährdeten, pyromanischen Kind im Schlepptau auf Schatzsuche nach Schrott gehen musste, während sie von dem schüchternsten Anwalt der Welt umworben wurde. Keene hatte keine Freunde, aber er hatte schrullige Bekannte.
Jeder der acht, die Carmina besuchen muss, ist ein Teil des Puzzles.
Mit seiner Palette an schrulligen Charakteren, phantasievollen Entwicklungen und einer ungewöhnlichen Perspektive auf Leben und Tod ist The Emancipating Death of a Boring Engineer eine inspirierende Reise, die fesselt, unterhält und all jenen von uns, die zufällig jemanden kennen, der eines Tages sterben könnte (so selten das auch sein mag), Denkanstöße gibt.
Über den Autor:
Michel Bruneau ist ein langweiliger Ingenieur der nicht so langweiligen Art - ob er emanzipiert oder tot ist, bleibt abzuwarten. Sein vorheriger Roman (Shaken Allegiances), der 2010 mit dem Großen Preis des Next Generation Indie Book Awards ausgezeichnet wurde und viel Beifall erhielt, schilderte eine kafkaeske Welt nach einer Katastrophe, die von selbstsüchtigen Akteuren beherrscht wird. Der emanzipatorische Tod eines langweiligen Ingenieurs ist eine aufmunternde Geschichte mit einem positiven Ende, denn sie wurde mit einem andersfarbigen Stift geschrieben.
Www.michelbruneau.com.
Rezensionen.
"Das ist sicherlich eine Art, abzutreten. Eine Dreiecksbeziehung der seltsamsten Art. Man könnte sich von einem sogenannten langweiligen Ingenieur bezaubern lassen.".
-- ForeWord Reviews.
"Der emanzipatorische Tod eines langweiligen Ingenieurs erzählt eine fesselnde und manchmal auch lustige Geschichte. Eine unterhaltsame Lektüre.".
-- San Francisco Book Review.
"Viel Humor mit einer eigenen Sichtweise auf die Romantik, sehr empfehlenswerte Lektüre.".
-- Midwest Book Review.
Wahrhaft entzückend. Ein süßes und ergreifendes Zeugnis der Liebe. Sehr lesenswert. -- Readers Favorite.
"Witzig mit gelegentlichen ernsten Momenten.".
-- IndieReader Review.